Der Fall Marcus H. – Ein Vater kämpft für Gerechtigkeit

Wer nicht blind der veröffentlichten Propaganda der BRD-Systemmedien glaubt und auch in der Lage und Willens ist, die sogenannten „Einzellfälle“ zusammen zu zählen, dem ist der „Fall Marcus H.“ bereits bekannt.

Am 29. September 2017 wurde der 30jährige Marcus Hempel aus Wittenberg von einem angeblich minderjährigen Syrer mit mehreren Faustschlägen angegriffen. Wenig später verstirbt Marcus im Krankenhaus. Seitdem kämpft sein Vater um Gerechtigkeit.

Die Aktivisten von „EinProzent“ haben hierzu eine „Chronik der Ungerechtigkeit“ veröffentlich, aus der man entnehmen kann, daß staatlicherseits offenbar zunächst versucht wurde den „minderjährigen Syrer“ als Notwehropfer darzustellen. Und hier beginnt der Kampf von Karsten Hempel, dem Vater des Ermordeten. Nachdem der Prozeß bereits zwei mal „verschoben“ wurde, sollte er nun im Februar 2020 endlich stattfinden.

Der „Fall Marcus H.“ist einer von tausenden sog. Einzellfällen und steht exemplarisch für alle Opfer antideutscher Gewalt. Egal ob es sich um vergwaltigte Frauen handelt, deren Vergewaltiger die „eine Armlänge Abstand“ kulturell bedingt falsch interpretiert haben, ob es Rentner sind die dem sog. Enkeltrick zum Opfer fielen und zum Glück nur ihr Erspartes verloren haben, ob es junge oder auch gestandene Männer waren die ihre Frauen vor allzu zudringlichen Kulturbereicherern schützen wollten und dafür mit ihrer Gesundheit oder gar mit ihrem Leben bezahlen mußten, der „Fall Marcus H.“ darf niemal in Vergessenheit geraten.

Karsten Hempel braucht die Hilfe aller Deutschen, die es noch sein wollen. Der Kampf für die Gerechtigkeit kostet in in diesem „freiesten Staat den es je auf deutschen Boden gab“, auch wenn es unglaublich klingt, Geld. Darum unterstütz diesen Kampf für die Gerechtigkeit, denn es könnte der Sohn eines jeden von uns gewesen sein.

Spenden bitte an:
Ein Prozent e.V.
IBAN: DE75 8505 0100 0232 0465 22
BIC: WELADED1GRL
Verwendungszweck: Fall Marcus H

Auch sehr lesenswert ist dieser Artikel auf Sezession.de

Migranten wollten in Suhl aus Quarantäne ausbrechen

Laut einer Pressekonferenz der Suhler Polizei , wollten am 16.03.2020, ca. 30 Migranten mit sogenannten „IS-Fahnen“ die Erstaufnahmeeinrichtung trotz bestehender Quarantäne, unter Anwendung von Gewalt und Androhung von Brandlegung, verlassen. Hierbei wurden von den Rädelsführern Kinder in die erste Reihe vorgeschickt um emotionale Bilder für die gleichgeschaltete Systempresse zu ermöglich. Die eingesetzte Polizei konnte die Täter daran hindern sich aus der, wegen der Covid19-Quarantäne abgeriegelten Einrichtung, zu entfernen.