Humanitäre Katastrophe in Mariupol – Маріуполя

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Heute ist der 14. Tag der Verteidigung von Mariupol gegen die Moskauer Invasoren. Seit dem 1. Februar befindet sich die Stadt in vollem Rückzug. Die russischen Truppen haben die Stadt und ihre Bewohner gnadenlos mit Artillerie- und Flugzeugfeuer verarmt. Aufgrund des Beschusses ist Mariupol ohne Strom, Wasser und Gas. Es gibt keine Kommunikation.

Die Besatzer lassen keine humanitären Konvois in die Stadt, und die Zivilbevölkerung darf die Stadt nicht durch den grünen Korridor verlassen. Mariupol befindet sich am Rande einer humanitären Katastrophe.

Die Menschen sammeln Wasser zum Trinken und Essen auf der Straße. Die toten Nachbarn werden einfach in den Höfen begraben. Diejenigen, die nicht begraben werden können, liegen einfach auf den Straßen der Stadt, bis die Gemeindearbeiter sie abholen und in Massengräbern begraben.

Zahlreiche Gebäude wurden zerstört, und die Menschen suchen Schutz in Luftschutzkellern und religiösen Gebäuden, die aber auch vom Feind beschossen werden.

Wenn die ukrainischen Streitkräfte die Stadt nicht bald befreien, wird Mariupol von einer Hungersnot heimgesucht und der von den Russen geplante Völkermord an den Ukrainern wird vollendet werden.

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