Tag 61: Das „Militärkrankenhaus“ im Werk Azovstal

So sieht das „Militärkrankenhaus“ im Werk Azovstal aus. Unter Dauerbeschuß, ohne die nötigen Medikamente, im Keller und unter entsetzlichen Bedingungen.

Azovstal und das ukrainische Mariupol halten diesen Preis heute.

@MaksymZhorin 👊🏻

Mehr als 500 verletzte ukrainische Verteidiger sind im Stahlwerk Asowstal in Mariupol blockiert, – Außenministerium der Ukraine

Sie brauchen dringend medizinische Behandlung, denn jede Stunde ist entscheidend, um ihr Leben zu retten.

Das Werk ist fast zerstört. Russlands Bomben und Luftangriffe haben Dutzende von Ukrainischen Soldaten getötet, die Mariupol verteidigt haben. Sie müssen in angemessener Weise begraben werden.

Durch die Blockade der humanitären Korridore zeigt Russland seine unmenschliche Haltung und Missachtung des Völkerrechts, des humanitären Völkerrechts und der Gesetze der Kriegsführung. Das russische Vorgehen stellt eine ernste Bedrohung für den internationalen Frieden sowie die europäische und globale Sicherheit dar.

#SaveMariupol #Save_Mariupol

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