- Y a mis españoles les deseo Feliz Navidad. Nunca olvides a las víctimas de División Azul.
- Guerreros de Europa – sangre por sangre – Morir o Vencer
- División Azul – AQUI
Una vez al año, en la noche santa…


Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
verlassen die toten Soldaten die Wacht,
die sie für Deutschlands Zukunft stehen.
Sie kommen nach Haus, nach Art und Ordnung zu sehen,
schweigend treten sie ein in den festlichen Raum,
den Tritt der genagelten Stiefel, man hört ihn kaum
sie stellen sich still zu Vater und Mutter und Kind,
aber sie spüren, daß sie erwartete Gäste sind
Es brennt für sie eine rote Kerze am Tannenbaum,
es steht für sie ein Stuhl am gedeckten Tisch,
es glüht für sie im Glase dunkel der Wein.
Und in die Weihnachtslieder, gläubig und frisch,
stimmen sie fröhlichen Herzens mit ein.
Hinter dem Bild mit dem Stahlhelm dort an der Wand
steckt ein Tannenzweig mit silbernem Stern.
Es duftet nach Tannen und Äpfel und Mandelkern,
und es ist alles wie einst und der Tod ist so fern.
Wenn dann die Kerzen am Lichtbaum zu Ende gebrannt,
legt der tote Soldat die erdverkrustete Hand
jedem der Kinder leise aufs junge Haupt:
Wir starben für euch, weil wir an Deutschland geglaubt.
Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
beziehen die toten Soldaten wieder die ewige Wacht
Wir senken die Fahnen und rufen zu seinem letzten Appell!!
Wir rufen den letzten Panzergrenadier-Offizier mit Ritterkreuz, den ältesten lebenden Ritterkreuzträger.
Wir rufen den Kämpfer von Charkow, den Befreier von Tscherkassy und Verteidiger von Bautzen.
Wir rufen den Soldaten Dietrich ter Jung….

Wie uns von der Familie berichtet wurde, starb er heute Nacht friedlich ein, in seinem 103. Lebensjahr… Ruhen sie in Frieden Herr Hauptmann.
Hauptmann Dietrich ter Jung (1916-2018) aus Duisburg vom Panzergrenadierregiment 79
Ritterkreuz am 04.05.1944 als Oberleutnant der Reserve und Führer II./PzGrenRgt 79
Nachdem er zwei Brüder im Krieg verloren hatte und aus russischer Kriegsgefangenschaft floh, baute er sich nach dem Krieg eine Existenz als Vertriebsdirektor einer großen Metall- und Elektrofirma auf.
Sonntag in Sachsen Anhalt:
Afghanen töten Deutsche:
https://www.derwesten.de/panorama/22-jaehriger-deutscher-stirbt-nach-streit-mit-afghanen-id215285591.html
Samstag in Dortmund:
Nordafrikaner stechen Deutschen nieder:
https://www.derwesten.de/staedte/dortmund/raub-dortmund-krimstrasse-messer-id215282815.html
Samstag in Mainz:
Araber greifen Mann mit Messer an:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/4055755
Samstag in Wiesbaden:
Mehrere Farbige belästigen junge Frauen sexuell:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11815/4055858
Samstag in Karlsdorf:
Mann mit dunklem Teint versucht Mädchen zu vergewaltigen:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/4055934
Samstag in Fulda:
3 Südländer schlagen und treten Mann bewusstlos:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43558/4055796
Freitag in Gütersloh:
Südländer überfallt 85jährigen:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/4055676
Donnerstag in Friedberg:
Syrer sticht auf Mann ein:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43647/4053755
Donnerstag in Schwerte:
3 Südländer bedrohen Jogger mit Messer:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65856/4054995
Mittwoch in Köln:
Südländer versucht Frau zu vergewaltigen:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4055131
Mittwoch in Wittlingen:
Mit Versorgung unzufriedener Flüchtling randaliert in Unterkunft – 15.000 € Schaden:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/4054345
Dienstag in Speyer:
40 Asylbewerber greifen Sicherheitspersonal in Unterkunft an:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117688/4052468
Dienstag in Essen:
Nigerianer greift Polizeibeamte an:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/4051121
Dienstag in Gotha:
3 Afghanen schlagen und treten auf Jugendlichen ein:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126721/4052865
Montag in Reutlingen:
Syrer legt Feuer in Mehrfamilienhaus:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/4052227
Sonntag in Ravensburg:
Schwarzafrikaner versucht Frau zu vergewaltigen:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/4051429
….leider nicht abschliessend…
…aber vielleicht kriegen wir das ja mit noch einem Konzert gegen Rechts in den Griff…
Veröffentlicht am 30. August 2018 auf https://spoekenkiekerei.wordpress.com
von spoekenkiekerei
Wenn die ersten Knospen durch den Schnee stoßen, wird es bald Frühling. Und wenn aus der großen grauen Masse ein Einzelner hervortritt und sich dem System entgegenstellt, hat es verloren. Weil viele folgen werden. Weil schließlich fast alle folgen werden. Genau das hat ein kleiner sächsischer Beamter getan. Innerlich zerrissen vom Treueid auf den deutschen Staat einerseits und dem Drang, Wahrheit und Freiheit eine Gasse zu bahnen andererseits, hat er sich für die hehren Werte und gegen das Merkel-System entschieden. Daniel Zabel hat den Haftbefehl gegen einen der Täter in Chemnitz fotografiert und weitergegeben. Er wurde unverzüglich vom Dienst suspendiert. System, Blockparteien und Lügenpresse, die jedem Whistleblower die Füße küssen, wenn er in ihrem Sinne handelt, heulten auf. Sie ahnen ihr Ende, Hier die Erklärung des mutigen Mannes:
Erklärung
Mein Name ist Daniel Zabel. Ich habe mich gemeinsam mit meinem Verteidiger, Herrn Rechtswalt Hannig dazu entschlossen, mit der folgenden Erklärung an die Öffentlichkeit zu gehen:
Ich bin Justizvollzugsbeamter und habe im Rahmen meiner Tätigkeit Kenntnis von dem Haftbefehl gegen einen der Tatverdächtigen des Tötungsdelikts in Chemnitz an dem Herrn Daniel Hillig erhalten.
Ich habe mich entschlossen, dieses Dokument, den vollständigen Haftbefehl, zu fotografieren und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Mir war dabei klar, dass ich damit Dienstpflichten verletze und ich habe auch gewusst, dass ich dadurch mit hoher Wahrscheinlichkeit meinen Job verlieren werde. Mir war allerdings nicht klar, dass ich mich mit dem Veröffentlichen dieses Dokuments möglicherweise auch strafbar gemacht habe. Dies habe ich vor allem deshalb nicht geglaubt, weil spätestens mit Eröffnung des Hauptverfahrens die Angelegenheit ohnehin in einer öffentlichen Verhandlung stattfinden muss und ich da davon ausgegangen bin, die Öffentlichkeit früher oder später die Wahrheit ohnehin erfährt.
Ich habe mich aus folgenden Gründen dazu entschlossen, den Haftbefehl öffentlich zu machen und damit der Öffentlichkeit ein für alle Mal zu zeigen, welche Tat nach vorläufiger Ansicht der Staatsanwaltschaft in Chemnitz stattgefunden hat:
Ich möchte, dass die Öffentlichkeit weiß, was geschehen ist. Ich möchte, dass die Spekulationen über einen möglichen Tatablauf ein Ende haben und ich möchte, dass die Medien nicht mehr die Hoheit haben, den tatsächlichen Tatablauf in Frage zu stellen, zu manipulieren oder auf einen ihnen jeweils genehme Art und Weise zu verdrehen. Ich möchte, dass die gesamte Öffentlichkeit ausschließlich die zum heutigen Zeitpunkt bekannten harten Fakten kennt.
Ich bin als Justizvollzugsbeamter tagtäglich im Brennpunkt eines Geschehens, dass es in unserem Land vor einigen Jahren in dieser Intensität und Weise nicht gegeben hat. Trotzdem beobachte ich jeden Tag, dass die meisten Menschen über die Veränderungen in unserem Land belogen werden oder die Wahrheit nicht wahrhaben wollen. Zumindest im Hinblick auf den Totschlag oder Mord von Chemnitz wollte ich aber nicht mehr Teil dieser schweigenden Masse sein, sondern dafür sorgen, dass die Wahrheit, und ausschließlich die Wahrheit ans Tageslicht kommt.
Dafür stehe ich. Dies ist auch der Grund, warum ich mich hier öffentlich äußere. Die Konsequenzen sind mir bewusst. Ich gebe zu, dass ich durchaus Angst habe, dass der Rechtsstaat nicht mehr funktioniert und ich trotz dieses öffentlichen Geständnisses in Haft genommen werde. Dieses Risiko muss ich leider in Kauf nehmen. Ich vertraue aber darauf, dass ich ein faires und rechtsstaatliches Verfahren kriege, auch wenn die Wahrheit, die ich veröffentlicht habe, manchen Menschen in Deutschland nicht passen wird.
Ich habe nicht die Absicht, etwas zu verdunkeln oder zu vertuschen und ich habe nicht die Absicht zu fliehen. Ich stehe zu dem, was ich getan habe.
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an meinen Verteidiger Herrn Rechtsanwalt Hannig.
Hannig.Rechtsanwälte / Lockwitztalstraße 20 / 01259 Dresden
hannig@hannig-rechtsanwaelte.de / Telefon: 0351-481870
Eine Ära geht zu Ende… Ein Adler auf dem letzten Flug!

Wir senken die Fahnen und rufen zu seinem letzten Appell…
Wir rufen den LETZTEN Eichenlaubträger der Deutschen Armee, wir rufen den Hauptmann der Wehrmacht, den Hauptmann der Bundeswehr, wir rufen den Sieger in 64 Luftkämpfen über feindliche Bomber, wir rufen den Lehrer der Nachkriegszeit… wir rufen den Soldaten Heinz Rökker
Hauptmann Heinz Rökker, war der letzte lebende Eichenlaubträger, geboren 20.10.1920 in Oldenburg, gestorben am 02.08.2018.
Heinz Rökker trat am 1. Oktober 1939 als Fahnenjunker in die Luftwaffe ein, wo er zum Nachtjäger ausgebildet wurde. Mitte September 1941 kam er als Fähnrich zur 4. / Nachtjagdgeschwader 1, wo er am 1. November 1941 zum Leutnant befördert wurde. Anfang Mai 1942 kam er zur I. / Nachtjagdgeschwader 2, mit der er im Mittelmeer eingesetzt wurde. Hier errang er am 20. Juni 1942 seinen ersten Luftsieg. Ab September 1942 flog er mit der I. / Nachtjagdgeschwader 2 von Belgien aus, auch Fernnachtjagd gegen England, und ab Februar 1943 wieder im Mittelmeerraum. Ab August 1943 flog er wieder in der Reichsluftverteidigung und wurde am 1. Dezember 1943 zum Oberleutnant befördert. Am 13. Juni 1944 wurde er mit dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet, am 27. Juli 1944 erhielt er nach 35 Nachtsiegen das Ritterkreuz. Am 1. August 1944 zum Hauptmann befördert, war er ab September 1944 Staffelkapitän der 2. / Nachtjagdgeschwader 2 in der Reichsluftverteidigung. Am 21. Februar 1945 konnte er innerhalb einer Nacht sechs Nachtluftsiege erringen. Nach seinem 61. Luftsieg wurde ihm am 12. März 1945 das Eichenlaub verliehen. Ende April 1945 geriet er in britische Gefangenschaft, aus der er kurz nach Kriegsende wieder entlassen wurde.
Auf 161 Feindflügen hatte er 64 Luftsiege errungen. Er bezwang 64 britische Bomber, davon 55 4-motorige…