Im ehernen Gedenken an die 9.343 Toten der „Wilhelm Gustloff“
Die Wilhelm Gustloff war ein Kreuzfahrtschiff der nationalsozialistischen Arbeiterorganisation „Kraft durch Freude“ (KdF), das im Zweiten Weltkrieg als Lazarettschiff, Truppentransporter und Wohnschiff der Kriegsmarine eingesetzt wurde.
Allen Deutschen, die es noch sein wollen, wünsche ich ein schönes Julfest im Rahmen ihrer Sippe.
Vergesst niemals eure Ahnen und die Geschichte eures Volkes. Sie sind die Grundlage eures Glaubens und die Quelle eures Mutes und eurer Kraft, dann wird der Sieg der eure sein.
Die Zeiten werden sich wieder ändern!
Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht …
Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht, verlassen die toten Soldaten die Wacht, die sie für Deutschlands Zukunft stehen. Sie kommen nach Haus, nach Art und Ordnung zu sehen.
Schweigend treten sie ein in den festlichen Raum, den Tritt der genagelten Stiefel, man hört ihn kaum. Sie stellen sich still zu Vater und Mutter und Kind, aber sie spüren, daß sie erwartete Gäste sind.
Es brennt für sie eine rote Kerze am Tannenbaum, es steht für sie ein Stuhl am gedeckten Tisch, es glüht für sie im Glase dunkel der Wein. Und in die Weihnachtslieder, gläubig und frisch, stimmen sie fröhlichen Herzens mit ein.
Hinter dem Bild mit dem Stahlhelm dort an der Wand steckt ein Tannenzweig mit silbernem Stern. Es duftet nach Tannen und Äpfel und Mandelkern, und es ist alles wie einst und der Tod ist so fern.
Wenn dann die Kerzen am Lichtbaum zu Ende gebrannt, legt der tote Soldat die erdverkrustete Hand jedem der Kinder leise aufs junge Haupt: Wir starben für euch, weil wir an Deutschland geglaubt.
Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht, beziehen die toten Soldaten wieder die ewige Wacht.
Dieter Stein (Junge Feigheit) vereitelt Teilnahme von Sturmzeichen bei Messe „Seitenwechsel“
Aus gegebenem Anlass ein aktueller Beitrag von Sascha Krolzig
Die Buchmesse „Seitenwechsel“ in Halle hätte tatsächlich ein „Fest für freies Denken“ sein können, wie es im Messeprofil angekündigt wird. Ein Ausstellungsspektrum, das von Rechts- und Liberalkonservativen, Corona-Kritikern und Wahrheitssuchern, Künstlern und Influencern, bis hin Neurechten und Nationalisten reicht, ohne Ausgrenzung und „politische Hygienevorstellungen“, wie es der neurechte Publizist Benedikt Kaiser in einem aktuellen Beitrag für den „Eckart“ treffend formuliert.
Am 27.07.2025 ging Horst Mahler auf die große Wanderschaft.
„Mein Körper mag gebrochen sein, aber mein Geist bleibt frei. Ich werde meinen Weg bis zum Ende gehen.“ (Prozess in Potsdam – 2022)
Ruhe in Frieden
Ein großes Leben Ein starkes Leben Findet sein Ende In letzter Konsequenz Im Opfer des Selbst Im eigenen Sein Aus freiem Willen Als Appell an das Volk Als Saat für die Zukunft Von der Masse bald vergessen Von Idealisten geehrt Und mahnt zur Besinnung Zum Widerstand!
-Rudolf Eggers-
In einer späteren Zeit, wird das deutsche Volk wohl anders auf diesen „revolutionären Geist“ schauen, welcher stritt, opferte und nun obsiegte! Er wagte es…
„Ich sitze hier, weil ich hier sitzen will. Mein Leben ist ein Kampf für die Wahrheit, und Haft ist nur ein Teil dieses Weges.“ Horst Mahler
In den Nachrichtensendungen von ARD und ZDF wurde heute immer wieder behauptet, dass die Deutsche Wehrmacht am 8. Mai 1945 in Berlin-Karlshorst kapituliert habe. Das stimmt so nicht und beweist wieder einmal den leichtfertigen Umgang des von Zwangsgebühren ausgehaltenen öffentlich-rechtlichen Journalismus im Umgang mit historischen Fakten. Fakt ist, dass die deutsche Wehrmacht bereits am 7. Mai in Reims kapituliert hat. Die Kapitulationsurkunde wurde von Generaloberst Jodl, dem amerikanische General B. Smith (Stabschef bei Eisenhower) für die Westfront und vom sowjetischen Generalmajor Susloparow (Verbindungsoffizier im westlichen Hauptquartier), für die Ostfront unterschrieben. Der französische General Sève unterschrieb als Zeuge. Die Kapitulation von Reims war damit rechtswirksam, und kein vorbereitendes Protokoll, wie später oft behauptet wurde.
Foto: Generaloberst Jodl unterzeichnet am 7. Mai 1945 in Reims die Kapitulationsurkunde.
Der Text des Dokuments ist eindeutig – siehe die Kapitulationsurkunde von Reims. Auch die Sowjetunion hat das so gesehen und am 7. und 8. Mai die deutschen Truppen durch Flugblätter darüber informiert.
Die Kapitulationsurkunde von Reims.
Die Kapitulationsunterzeichnung am 8. Mai 1945 in Berlin-Karlshorst war im Grunde genommen nur eine reine Showveranstaltung der vier Siegermächte für die Weltpresse. Nach der Unterzeichnung der Kapitulationsurkunde von Reims bat General Jodl um das Wort und sagte zum amerikanischen General B. Smith:
„Herr General! Mit dieser Unterschrift sind das deutsche Volk und die deutsche Wehrmacht auf Gedeih und Verderb dem Sieger ausgeliefert. In diesem Krieg, der über fünf Jahre dauerte, haben beide mehr geleistet und gelitten, als vielleicht irgendein anderes Volk der Welt. In dieser Stunde bleibt mir nichts, als auf den Großmut des Siegers zu hoffen.“
Generaloberst Jodl wurde von den großmütigen Siegern in Nürnberg zum Tode durch den Strang verurteilt und 1946 hingerichtet. Noch nicht einmal seine Asche wurde seiner Frau übergeben, sondern von den Amerikanern an einer bis heute geheim gehaltenen Stelle wie Müll in einem bayrischen Fluss entsorgt.
Diese Hoffnung war auch für das Deutsche Volk vergebens, wie nur eins von Millionen deutschen Schicksalen nach 1945 hier zeigt. Diese geschlagene Frau, die in dem berühmten Video gefilmt wird, ist die 22-jährige Lara Bauer auf einer Landstraße nahe der „tschechischen“ Grenze während der Kapitulation der Wehrmachtstruppen Anfang Mai 1945.
Sie wurde schwer geschlagen, hatte einen Schädelbruch und war von sowjetischen Truppen vergewaltigt worden, als sie versuchte, nach Westen in amerikanisch kontrolliertes Gebiet zu gelangen.
Im ehernen Gedenken an die 9.343 Toten der „Wilhelm Gustloff“
Die Wilhelm Gustloff war ein Kreuzfahrtschiff der nationalsozialistischen Arbeiterorganisation „Kraft durch Freude“ (KdF), das im Zweiten Weltkrieg als Lazarettschiff, Truppentransporter und Wohnschiff der Kriegsmarine eingesetzt wurde.
Allen Deutsche, die es noch sein wollen, wünsche ich ein schönes Julfest im Rahmen ihrer Sippe.
Vergesst niemals eure Ahnen und die Geschichte eures Volkes. Sie sind die Grundlage eures Glaubens und die Quelle eures Mutes und eurer Kraft, dann wird der Sieg der eure sein.
Die Zeiten werden sich wieder ändern!
Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht …
Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht, verlassen die toten Soldaten die Wacht, die sie für Deutschlands Zukunft stehen. Sie kommen nach Haus, nach Art und Ordnung zu sehen.
Schweigend treten sie ein in den festlichen Raum, den Tritt der genagelten Stiefel, man hört ihn kaum. Sie stellen sich still zu Vater und Mutter und Kind, aber sie spüren, daß sie erwartete Gäste sind.
Es brennt für sie eine rote Kerze am Tannenbaum, es steht für sie ein Stuhl am gedeckten Tisch, es glüht für sie im Glase dunkel der Wein. Und in die Weihnachtslieder, gläubig und frisch, stimmen sie fröhlichen Herzens mit ein.
Hinter dem Bild mit dem Stahlhelm dort an der Wand steckt ein Tannenzweig mit silbernem Stern. Es duftet nach Tannen und Äpfel und Mandelkern, und es ist alles wie einst und der Tod ist so fern.
Wenn dann die Kerzen am Lichtbaum zu Ende gebrannt, legt der tote Soldat die erdverkrustete Hand jedem der Kinder leise aufs junge Haupt: Wir starben für euch, weil wir an Deutschland geglaubt.
Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht, beziehen die toten Soldaten wieder die ewige Wacht.
Ursula Haverbeck-Wetzel ha fallecido hoy a la edad de 96 años. Una gran personalidad, luchadora por la palabra libre y la investigación libre, ha abandonado así el escenario mundano.
Pero estamos seguros de que ahora está con todos los demás grandes alemanes. Su sacrificio y su espíritu de lucha permanecerán imborrables.
Ella ha librado su batalla, ¡ahora nos toca a nosotros!
Ursula Haverbeck-Wetzel died today at the age of 96. A great personality, a fighter for the free word and free research, has thus left the worldly stage.
But we are quite sure that she is now with all the other great Germans. Her sacrifice and fighting spirit will remain unforgotten.
Ursula Haverbeck-Wetzel ist heute im Alter von 96 Jahren verstorben. Damit hat eine ganz große Persönlichkeit als Kämpferin für das freie Wort und die freie Forschung die weltliche Bühne verlassen.
Wir sind uns aber ganz sicher, daß sie nun bei den ganzen anderen großen Deutschen ist. Ihr Opfermut und ihr Kämpfergeist bleiben unvergessen.
Sie hat ihren Kampf gekämpft, nun sind wir an der Reihe!