Ein offener Brief an Von der Leyen, geschrieben von einem 90-jährigen Wehrmachtssoldaten

Ich will, daß Deutschland die Heimat der Deutschen bleibt.

​http://www.anonymousnews.ru/2017/06/10/mein-verbrechen-ist-dass-ich-will-dass-deutschland-die-heimat-der-deutschen-bleibt/

Der wegen „Volksverhetzung“ verurteilte Horst Mahler, soll nach seiner Auslieferung aus Ungarn seine Reststrafe weiter in der Justizvollzugsanstalt Brandenburg/Havel verbüßen. Der 81-Jährige war im April vor seinem angeordneten Haftantritt nach Ungarn gereist und hatte dort Asyl beantragt. Mitte Mai wurde er in der ungarischen Grenzstadt Sopron festgenommen. Ein Gericht in Budapest kündigte am Dienstag nach einer Anhörung in Anwesenheit Mahlers an, dass die Auslieferung angeordnet worden sei. Die deutschen Behörden hätten bis zum 16. Juni Zeit, um ihn zu übernehmen. Mahler sollte im Gefängnis seine im Sommer 2015 wegen einer schweren Erkrankung ausgesetzte zehnjährige Haftstrafe fortsetzen; er leidet an Diabetes und Folgeerkrankungen, unter anderem wurde Mahler ein Unterschenkel amputiert.

Meine gesinnungsdiktatorisch geschulten Alarmglocken läuten ganz laut: Ines Laufer zu ihrer Facebooksperre — philosophia perennis

Wenn ich mir einmal anschaue, wer in letzter Zeit aus welchen unhaltbaren Gründen von Facebook gesperrt wurde – z.B. Imad Karim und Markus Hibbeler – dann erkenne ich eine Musterähnlichkeit: Immer ging es um Kritik am Islam und an islamistischer Gewalt, um Kritik an der Regierungspolitik, um kritische Betrachtungen der Einschränkung von Meinungsfreiheit und um Kritik am Doppelstandard von Facebook, wo islamistische Hetz-Seiten stehen bleiben und Gewaltaufrufe oft unbehelligt verbreitet werden können.

über Meine gesinnungsdiktatorisch geschulten Alarmglocken läuten ganz laut: Ines Laufer zu ihrer Facebooksperre — philosophia perennis

Für die Grundrechte und die Meinungsfreiheit im Fall Pedro Varela

EIL-Live: Attentat mit Transporter auf London Bridge – Wieder Tote und viele Verletzte

DIE AUSHUNGERUNG DEUTSCHLANDS

All denen ins Gedächtnis gerufen die es, wie auch ich, selber nicht mehr miterleben mußten und besonders denen die nicht das „Glück“ hatten, es von Zeitzeugen selber erzählt zu bekommen.

„1919 in ihren Friedensverträgen haben die Sieger des ersten Weltkrieges den Wind gesät und so sicher, wie die Nacht dem Tag folgt, im zweiten Weltkrieg den Sturm geerntet. Sie haben nichts gelernt und nichts vergessen, und erfüllt von Neid, Furcht und Habgier, haben sie ihre bösen Taten wiederholt und haben zum zweiten Male den Besiegten Ungerechtigkeiten auferlegt. Also haben sie wiederum Wind gesät und werden wiederum Sturm ernten. Böses erzeugt Böses, und wenn ihr blind seid wie Simson, wenn ihr die Säulen des Hauses eurer Feinde niederreißt, dann werden seine Trümmer euch erschlagen.“
(Der britische General Fuller in seinem Buch „Der zweite Weltkrieg“)

8mai

„Das Unrecht an Deutschland“

Von Dr. jur. et Dr. phil. et Dr. rer. pol. Franz J. Scheidl

Befreiung durch jahrelanges Aushungern, das mindestens 5 Millionen Deutsche nicht überlebten.

Man ließ das amerikanische Volk in Unkenntnis der Tatsache, daß man das deutsche Volk aus Rache der Verzweiflung und dem Hungertod preisgab.“ (F. Utley)

Die Schmach, wie man das deutsche Volk in den Jahren 1945 bis 1949 erbarmungslos dem Hungertod preisgab, ohne auch nur einen Finger zu seiner Hilfe zu rühren, wird als Denkmal amerikanischer Christlichkeit und Humanität in die Geschichte eingehen.

Drei volle Jahre nach der bedingungslosen Unterwerfung Deutschlands machte der Schweizer Nationalrat Rupp eine Studienreise durch Deutschland. Er berichtete über die Lebensverhältnisse in Deutschland im Juni 1948:

Zur gleichen Zeit betrug der Wochenlohn eines deutschen Arbeiters in Köln 23 bis 26 Mark, in Berlin 32 Mark. Während die deutsche Bevölkerung buchstäblich verhungerte, zogen die Besatzungsmächte Zehntausende Tonnen Lebensmittel zum Unterhalt ihrer Truppen aus dem Land. Frankreich schickte zu den 100 000 Mann Besatzungstruppen noch deren Familien samt Zehntausenden Kindern nach Deutschland, die aus der deutschen Wirtschaft
ihre Lebensmittel zogen.

„In Baden-Baden, wo General König (inmitten eines verhungernden Volkes) mit dem Pomp eines Vizekönigs von Indien residiert, leben mehr Franzosen als Deutsche . . . Frankreich nutzt seine Zone als Übungsplatz für seine Armee aus, und die französischen Besatzungstruppen bringen nicht nur ihre Frauen und Kinder, Großmütter, Tanten, Geschwister und Vettern mit. Außer diesen Menschen, die alle auf Kosten der deutschen Wirtschaft leben, werden auch Kinder und Kriegsverletzte zum Erholungs- und Ferienaufenthalt nach Deutschland geschickt, wo sie mit riesigen Mengen von Milch, Butter, Eiern und allen sonstigen Nahrungsmitteln versorgt werden müssen.
Bis 1948 waren die Deutschen in dieser Zone buchstäblich am Verhungern.
Dann erhielten sie wenigstens etwas aus den Zuteilungen der amerikanischen ECA.“ (F. Utley, S. 282

8. Mai – Wir feiern nicht.

Die Einzelfall-Dokumentation

… wie gesagt, das ist alles nur Spekulation

Respekt wer sich den Mund nicht verbieten läßt …