Am 23. Oktober 1956 begann der Ungarische Volksaufstand gegen die kommunistischen Besatzer und ihre Lakaien. In Budapest gingen zuerst Studenten auf die Straße. Sie forderten Freiheiten und die Unabhängigkeit Ungarns. Innerhalb kurzer Zeit wurde aus den studentischen Protesten ein Volksaufstand, dem sich Ungarn aus allen Volksschichten, auch Polizei und Armee, anschlossen. Die Ungarische Fahne mit dem herausgeschnittenem Sowjetsymbolen wurde zum Zeichen der ungarischen Freiheitskämpfer. Die kommunistische Regierung ließ am Abend in die unaufhaltsam wachsende Menge schießen. Dies führte zum bewaffneten Kampf gegen die Rote Diktatur. Auch nach der Niederschlagung der Revolution durch die sowjetische Rote Armee, gab es noch über Wochen hinweg den bewaffneten Widerstand durch ungarische Zivilisten.
„Avanti ragazzi di Buda“ wurde nicht zur Hymne des ungarischen Freiheitskampfes gegen den Kommunismus, das Lied wurde, damit es niemals in Vergessenheit gerät, auch zur Hymne der „Irriducibile“ die es immer wieder in der „Curva Nord“ des Stadio Olimpicoanstimmen.
Text ins Deutsche überetzt:
Stürm‘, vorwärts, du Jugend von Buda Du Jugend von Pest, brich hervor! Studenten, Bauern, und Arbeiter, nie steigt die Sonne im Osten empor
Wir wachten über hundert lange Tage und träumten hundert Nächte lang vom Sieg Als Ungarns erwachende Jugend dem sterbenden Oktober entstieg
Du nahmst Dein Sturmgewehr mit auf die Straße wir trafen uns, ich wartete auf Dich Versteckt unter meinen Schulbüchern Wartet eine Pistole auf mich
Sechs glorreiche Tage und sechs Nächte wie stürmten wir uns frei von Sieg zu Sieg! Der siebte Tag stieg auf, und mit ihm kamen die russischen Panzer und der Krieg
Die Panzer brachen alle uns’re Knochen Doch niemand half, die Welt blieb nur kurz steh’n um abseits der blutigen Straße in den Abgrund uns’rer Gräber zu seh’n
Sag‘ meiner Mutter nicht, dass ich heut‘ sterbe sag‘ nicht: Dieser Tag wird sein letzter sein Mein Mädchen, sag‘: Er ging in die Berge Im Frühling kommt Dein Sohn wieder heim
Kameraden, wir sind allesamt verloren, Die Revolution ist mit uns verbrannt Bald werden sie uns fesseln, und uns holen Und stellen Ungarns Jugend an die Wand
Kameraden, wir steh’n stumm vor den Gewehren des Schießkommandos, als der Erste fällt Mit ihm fällt der Kampf für uns’re Freiheit Mit dem zweiten stirbt die Ehre dieser Welt
Uns’re Brüder werden uns’re Waffen tragen Wir treten still in ihre Reihen ein Wir marschieren zum Takt uns’rer Lieder Und kehren aus den Bergen wieder heim
Stürmt, vorwärts, ihr Toten von Buda Ihr Toten von Pest, brecht hervor! Studenten, Bauern, und Arbeiter, nie steigt die Sonne im Osten empor
Am 23. Oktober 1956 begann der Ungarische Volksaufstand gegen die kommunistischen Besatzer und ihre Lakaien. In Budapest gingen zuerst Studenten auf die Straße. Sie forderten Freiheiten und die Unabhängigkeit Ungarns. Innerhalb kurzer Zeit wurde aus den studentischen Protesten ein Volksaufstand, dem sich Ungarn aus allen Volksschichten, auch Polizei und Armee, anschlossen. Die Ungarische Fahne mit dem herausgeschnittenem Sowjetsymbolen wurde zum Zeichen der ungarischen Freiheitskämpfer. Die kommunistische Regierung ließ am Abend in die unaufhaltsam wachsende Menge schießen. Dies führte zum bewaffneten Kampf gegen die Rote Diktatur. Auch nach der Niederschlagung der Revolution durch die sowjetische Rote Armee, gab es noch über Wochen hinweg den bewaffneten Widerstand durch ungarische Zivilisten.
„Avanti ragazzi di Buda“ wurde nicht zur Hymne des ungarischen Freiheitskampfes gegen den Kommunismus, das Lied wurde, damit es niemals in Vergessenheit gerät, auch zur Hymne der „Irriducibile“ die es immer wieder in der „Curva Nord“ des Stadio Olimpicoanstimmen.
Text ins Deutsche überetzt:
Stürm‘, vorwärts, du Jugend von Buda Du Jugend von Pest, brich hervor! Studenten, Bauern, und Arbeiter, nie steigt die Sonne im Osten empor
Wir wachten über hundert lange Tage und träumten hundert Nächte lang vom Sieg Als Ungarns erwachende Jugend dem sterbenden Oktober entstieg
Du nahmst Dein Sturmgewehr mit auf die Straße wir trafen uns, ich wartete auf Dich Versteckt unter meinen Schulbüchern Wartet eine Pistole auf mich
Sechs glorreiche Tage und sechs Nächte wie stürmten wir uns frei von Sieg zu Sieg! Der siebte Tag stieg auf, und mit ihm kamen die russischen Panzer und der Krieg
Die Panzer brachen alle uns’re Knochen Doch niemand half, die Welt blieb nur kurz steh’n um abseits der blutigen Straße in den Abgrund uns’rer Gräber zu seh’n
Sag‘ meiner Mutter nicht, dass ich heut‘ sterbe sag‘ nicht: Dieser Tag wird sein letzter sein Mein Mädchen, sag‘: Er ging in die Berge Im Frühling kommt Dein Sohn wieder heim
Kameraden, wir sind allesamt verloren, Die Revolution ist mit uns verbrannt Bald werden sie uns fesseln, und uns holen Und stellen Ungarns Jugend an die Wand
Kameraden, wir steh’n stumm vor den Gewehren des Schießkommandos, als der Erste fällt Mit ihm fällt der Kampf für uns’re Freiheit Mit dem zweiten stirbt die Ehre dieser Welt
Uns’re Brüder werden uns’re Waffen tragen Wir treten still in ihre Reihen ein Wir marschieren zum Takt uns’rer Lieder Und kehren aus den Bergen wieder heim
Stürmt, vorwärts, ihr Toten von Buda Ihr Toten von Pest, brecht hervor! Studenten, Bauern, und Arbeiter, nie steigt die Sonne im Osten empor