Mordanschlag auf Eisenacher Gastwirt und seine Begleiter

Eisenacher und Leipziger Linksextremisten wollen Gastwirt in Eisenach töten!

Die linke Straftatenserie reißt nicht ab: In der vergangenen Nacht um kurz nach 3.00 Uhr morgens lauerten etwa ein dutzend vermummter Linksextremisten aus Leipzig und Eisenach vor dem Wohnhaus des Gastwirtes der Eisenacher Gaststätte „Bulls Eye“ diesem auf. Dieser wurde zur Stunde von Freunden nach Hause gebracht. Völlig unvermittelt schlugen die Vermummten mit Teleskopschlagstöcken und Hämmern auf die vier Opfer ein und attackierten diese zudem mit Pfefferspray.

Gezielt wurde also der Feierabend des Wirtes vor dessen Wohnung abgepasst und wohl davon ausgegangen, dass er alleine sei.

Drei der Opfer wurden dabei zum Teil schwer verletzt. Es besteht kein Zweifel daran, dass der Überfall in voller Tötungsabsicht ausgeführt wurde. Darauf lassen allein Tatwerkzeuge und Menge der Beteiligten schließen.

Die Polizei konnte wenig später mindestens ein Tatfahrzeug stellen. Aus diesem entfernten sich mehrere Täter, doch zwei der Beteiligten konnten gestellt werden. Das zweite Fahrzeug soll ein Eisenacher Kennzeichen gehabt haben. Damit können womöglich mindestens zwei der potentiellen Totschläger dingfest gemacht werden.

Eine beteiligte Person aus der Tätergruppe wurde als eine Frau wiedererkannt, die auch beim Überfall auf die Gaststätte vor wenigen Wochen beteiligt war.

Das Fahrzeug der Opfer wurde entglast und schwer beschädigt.

Damit hat die linke Gewalt erneut eine neue Dimension erreicht. Was kommt als nächstes? Gelingt der nächste Mordversuch an wem auch immer?

Es wird nun Zeit zu handeln. Jeder, der vom linken Mainstream abweicht sollte sich künftig auf solche Vorkommnisse vorbereiten und entsprechend ausgerüstet sein.

Die Polizei ermittelt bereits und sollte nun offensiver denn je auch dokumentieren, dass sie die Lage trotz der linken Machtverhältnisse im Land ernst nimmt.

Es bleibt abzuwarten, ob sich das politische Establishment dieses mal distanzierend äußert oder ein Weiter so und damit eine totale Eskalation mindestens billigend in Kauf nimmt. Die Situation erinnert an die 20er und frühen 30er Jahre. Hunderte Menschen wurden damals von der Kommune ebenso feige ermordet.

Eingeschüchtert ist indessen dennoch niemand. Der Kampf für ein deutsches und sozial gerechtes Deutschland geht auch am Fuße der Wartburg unvermittelt weiter.

Im Bild: Eines der Opfer

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