
Vor fünf Jahren, am 26. Juni 2021, wurde die 13-jährige Léonie aus Österreich in Wien ermordet. Man fand ihren leblosen Körper, in einen Teppich gewickelt, am Fuß eines Baumes – weggeworfen wie Abfall.
Zuvor hatten vier afghanische Migranten im Alter zwischen 16 und 23 Jahren sie mit Ecstasy betäubt, mehrfach vergewaltigt und schließlich erstickt. Die Täter filmten Teile der Tat und entsorgten das Mädchen danach aus der Wohnung, in der das Grauen stattgefunden hatte.
Der Fall erschütterte Österreich zutiefst. Er löste tiefe Trauer und berechtigte Wut aus. Dennoch gab es Stimmen, die das eigentliche Problem vertuschen wollten: Gruppen wie Alerta Feminista kritisierten die Berichterstattung als „rassistisch“ – allein weil die Herkunft der Täter genannt wurde.
Statt Mitgefühl mit dem Opfer und Konsequenzen zu fordern, ging es manchen wieder einmal nur darum, unangenehme Wahrheiten totzuschweigen.
Ruhe in Frieden, Léonie. Dein Schicksal wird niemals vergessen werden.















