Vor vier Jahren, am 29.07.2022, beging Russland eines der schlimmsten Kriegsverbrechen gegen Kriegsgefangene, seit dem Beginn der großen Invasion in der Ukraine.
Mögen die gefallenen Kämpfer von Olenivka für immer unvergessen bleiben, so wie die Kämpfer für eine freie Ukraine niemals die Mörder vergessen dürfen!!! Ehre sei der Nation! – Tod den Feinden!
Four years ago, on 29 July 2022, Russia committed one of the worst war crimes against prisoners of war since the start of the large-scale invasion of Ukraine.
May the fallen fighters of Olenivka never be forgotten, just as those fighting for a free Ukraine must never forget the murderers!!! Glory to the nation! – Death to the enemies!
Vor fünf Jahren, am 26. Juni 2021, wurde die 13-jährige Léonie aus Österreich in Wien ermordet. Man fand ihren leblosen Körper, in einen Teppich gewickelt, am Fuß eines Baumes – weggeworfen wie Abfall.
Zuvor hatten vier afghanische Migranten im Alter zwischen 16 und 23 Jahren sie mit Ecstasy betäubt, mehrfach vergewaltigt und schließlich erstickt. Die Täter filmten Teile der Tat und entsorgten das Mädchen danach aus der Wohnung, in der das Grauen stattgefunden hatte.
Der Fall erschütterte Österreich zutiefst. Er löste tiefe Trauer und berechtigte Wut aus. Dennoch gab es Stimmen, die das eigentliche Problem vertuschen wollten: Gruppen wie Alerta Feminista kritisierten die Berichterstattung als „rassistisch“ – allein weil die Herkunft der Täter genannt wurde.
Statt Mitgefühl mit dem Opfer und Konsequenzen zu fordern, ging es manchen wieder einmal nur darum, unangenehme Wahrheiten totzuschweigen.
Ruhe in Frieden, Léonie. Dein Schicksal wird niemals vergessen werden.
Im Ostermond dieses Jahre wurde Kamerad Roland Wuttke zur großen Armee abberufen.
Als langjähriger Abonnent der volkstreuen Zeitschrift „Volk in Bewegung“ weiß ich, daß seine Beiträge allen Lesern fehlen und er uns unvergeßlich in Erinnerung bleiben wird.
Keiner kann treffendere Worte für diesen Verlust finden als Thorsten Heise. Hier Auszüge aus der aktuellen Ausgabe der der ViB 3/2026.
La ofensiva soviética comenzó el miércoles 10 de febrero de 1943, la llamada Batalla de Krasny Bor. Sin embargo, se estancó rápidamente debido a la fuerte defensa de la División Azul española y la División de Policía de las SS alemanas
Aquí, unos 5.000 españoles y alemanes lucharon contra un número superior de 40 a 50.000 soldados del Ejército Rojo.
Los españoles fueron escudo y espada para Europa junto a sus hermanos europeos. En España también se les llama los Héroes de Krasny Bor.
El antiguo segundo y último comandante de la 250ª ID (española), el general de división Emilio Esteban-Infantes y Martín, escribió en su libro sobre la „División Azul“:
Die sowjetische Offensive begann am Mittwoch, dem 10. Februar 1943, die sogenannte Schlacht von Krasny Bor. Sie geriet aber aufgrund der starken Verteidigung der spanischen Blauen Division (Div. Azul) und der deutschen SS-Polizeidivision schnell ins stocken
Hier kämpften etwa 5000 Spanier und Deutsche gegen eine Übermacht von 40 – 50.000 Rotarmisten.
Die Spanier waren an der Seite ihrer europäischen Brüder Schild und Schwert für Europa. In Spanien werden sie auch als die Helden von Krasny Bor bezeichnet.
Nunca olvide la historia y la gran cultura de su gente.
Nunca olvides a las víctimas de la División Azul.
Guerreros de Europa – sangre por sangre – mueren o venzer
Recordamos a todos los voluntarios europeos y nunca olvidaremos sus acciones.
División Azul – AQUÍ
Una vez al año en la noche santa los soldados muertos dejan la guardia, que representan el futuro de Alemania. Vuelve a casa para ver la manera y el orden.
Allen Deutschen, die es noch sein wollen, wünsche ich ein schönes Julfest im Rahmen ihrer Sippe.
Vergesst niemals eure Ahnen und die Geschichte eures Volkes. Sie sind die Grundlage eures Glaubens und die Quelle eures Mutes und eurer Kraft, dann wird der Sieg der eure sein.
Die Zeiten werden sich wieder ändern!
Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht …
Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht, verlassen die toten Soldaten die Wacht, die sie für Deutschlands Zukunft stehen. Sie kommen nach Haus, nach Art und Ordnung zu sehen.
Schweigend treten sie ein in den festlichen Raum, den Tritt der genagelten Stiefel, man hört ihn kaum. Sie stellen sich still zu Vater und Mutter und Kind, aber sie spüren, daß sie erwartete Gäste sind.
Es brennt für sie eine rote Kerze am Tannenbaum, es steht für sie ein Stuhl am gedeckten Tisch, es glüht für sie im Glase dunkel der Wein. Und in die Weihnachtslieder, gläubig und frisch, stimmen sie fröhlichen Herzens mit ein.
Hinter dem Bild mit dem Stahlhelm dort an der Wand steckt ein Tannenzweig mit silbernem Stern. Es duftet nach Tannen und Äpfel und Mandelkern, und es ist alles wie einst und der Tod ist so fern.
Wenn dann die Kerzen am Lichtbaum zu Ende gebrannt, legt der tote Soldat die erdverkrustete Hand jedem der Kinder leise aufs junge Haupt: Wir starben für euch, weil wir an Deutschland geglaubt.
Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht, beziehen die toten Soldaten wieder die ewige Wacht.
Unvergessen: Víctor Lainez – das war Mord! Inolvidable: Víctor Lainez – ¡eso fue asesinato!
#VíctorLaínez
Am 12.12.2017 wurde der Legionär Victor Lainez von Kommunisten ermordet weil er Hosenträger mit den Farben Spaniens trug. Vergesst ihn niemals. Victor Lainez !!!PRESENTE!!!
El 12/12/2017, el legionario Víctor Lainez fue asesinado por un comunista por llevar con orgullo los colores de España. Nunca lo olvides. Victor Lainez !!! PRESENTE !!!
An dieser Stelle sei an den schwedischen Nationalisten Daniel Wretström erinnert, der am 09.12.2000, im Alter von 17 Jahren in Salem (Schweden) von einer 15 Personen starken Gruppe von Ausländern überfallen, als Rassist bezeichnet und auf brutalste Weise totgeschlagen wurde.
Daniel Wretström: ¡nunca lo olvides!
Llegados a este punto queremos recordarles al nacionalista sueco Daniel Wretström, quien el 9 de diciembre de 2000, a la edad de 17 años en Salem (Suecia) fue agredido por un grupo de 15 extranjeros, llamado racista y brutalmente golpeado hasta la muerte.
Daniel Wretström – never forget!
At this point we would like to remind you of the Swedish nationalist Daniel Wretström, who on December 9th, 2000, at the age of 17 in Salem (Sweden) was attacked by a group of 15 foreigners, called a racist and brutally beaten to death.
José Antonio Primo de Rivera y Sáenz de Heredia, Gründer der spanischen Falange, wurde am 20. November 1936 in Alicante von der Volksfront ermordet.
Francisco Franco Bahamonde, Caudillo von Spanien, Generalkapitän und Generalissimus der Armeen, starb am 20. November 1975 im Dienst für das Vaterland im öffentlichen Krankenhaus von La Paz in Madrid.