Daniel Wretström – niemals vergessen!

An dieser Stelle sei an den schwedischen Nationalisten Daniel Wretström erinnert, der am 09.12.2000, im Alter von 17 Jahren in Salem (Schweden) von einer 15 Personen starken Gruppe von Ausländern überfallen, als Rassist bezeichnet und auf brutalste Weise totgeschlagen wurde.

Daniel Wretström: ¡nunca lo olvides!

Llegados a este punto queremos recordarles al nacionalista sueco Daniel Wretström, quien el 9 de diciembre de 2000, a la edad de 17 años en Salem (Suecia) fue agredido por un grupo de 15 extranjeros, llamado racista y brutalmente golpeado hasta la muerte.

Daniel Wretström – never forget!

At this point we would like to remind you of the Swedish nationalist Daniel Wretström, who on December 9th, 2000, at the age of 17 in Salem (Sweden) was attacked by a group of 15 foreigners, called a racist and brutally beaten to death.

Arriamos las banderas por Ursula Haverbeck-Wetzel

Un corazón alemán ha dejado de latir

Ursula Haverbeck-Wetzel ha fallecido hoy a la edad de 96 años.
Una gran personalidad, luchadora por la palabra libre y la investigación libre, ha abandonado así el escenario mundano.

Pero estamos seguros de que ahora está con todos los demás grandes alemanes. Su sacrificio y su espíritu de lucha permanecerán imborrables.

Ella ha librado su batalla, ¡ahora nos toca a nosotros!

Sólo mueren los olvidados.

Ursula Haverbeck-Wetzel

¡PRESENTE!

We lower the flags for Ursula Haverbeck-Wetzel

A German heart has stopped beating!

Ursula Haverbeck-Wetzel died today at the age of 96.

A great personality, a fighter for the free word and free research, has thus left the worldly stage.

But we are quite sure that she is now with all the other great Germans. Her sacrifice and fighting spirit will remain unforgotten.

She has fought her battle, now it is our turn!

Only those who are forgotten are dead.

Ursula Haverbeck-Wetzel

HERE!

Wir senken die Fahnen für Ursula Haverbeck-Wetzel

Ein deutsches Herz hat aufgehört zu schlagen!

Ursula Haverbeck-Wetzel ist heute im Alter von 96 Jahren verstorben.
Damit hat eine ganz große Persönlichkeit als Kämpferin für das freie Wort und die freie Forschung die weltliche Bühne verlassen.


Wir sind uns aber ganz sicher, daß sie nun bei den ganzen anderen großen Deutschen ist. Ihr Opfermut und ihr Kämpfergeist bleiben unvergessen.

Sie hat ihren Kampf gekämpft, nun sind wir an der Reihe!

Tot sind nur die, die vergessen werden.

Ursula Haverbeck-Wetzel

HIER!

Freiheit für Josué Estebanez de la Hija – 17 Jahre Haft – doch unvergessen!!!

al artículo español

Der Soldat und Nationalist Josué Estébanez de la Hija befand sich am 11. November 2007, in der  Madridter U-Bahn, auf dem Weg zu einer Demonstration mit dem Motto „Stoppt den anti-spanischen Rassismus!“. Etwa 200 gewalbereite Antifaschisten, welche wie sich später herausstellte, mit Gasgranaten und Schlagringen bewaffnet waren,  befanden sich auf dem Weg zur Gegendemonstration. Ein Teil von ihnen – ca. 50 Personen – waren dabei in die U-Bahn an der Haltestelle Legazpi einzusteigen. Hier trafen sie auf Josué Estébanez de la Hija. Als Josué von den Angreifern umringt war, machte er von seinem Notwehrrecht gebrauch, da ihn sonst die Antifaschisten wohl ins Krankenhaus oder sogar auf den Friedhof befördert hätten.

„Freiheit für Josué Estebanez de la Hija – 17 Jahre Haft – doch unvergessen!!!“ weiterlesen

Auch nach 68 Jahren bleiben die Helden von Ungar unvergessen

24.10.2024 Ferencvárosi erinnert sich an die Helden von 56.

Die unvergessenen Helden Ungarns (Ungarischer Volksaufstand 1956)

Am 23. Oktober 1956 begann der Ungarische Volksaufstand gegen die kommunistischen Besatzer und ihre Lakaien. In Budapest gingen zuerst Studenten auf die Straße. Sie forderten Freiheiten und die Unabhängigkeit Ungarns. Innerhalb kurzer Zeit wurde aus den studentischen Protesten ein Volksaufstand, dem sich Ungarn aus allen Volksschichten, auch Polizei und Armee, anschlossen. Die Ungarische Fahne mit dem herausgeschnittenem Sowjetsymbolen wurde zum Zeichen der ungarischen Freiheitskämpfer. Die kommunistische Regierung ließ am Abend in die unaufhaltsam wachsende Menge schießen. Dies führte zum bewaffneten Kampf gegen die Rote Diktatur. Auch nach der Niederschlagung der Revolution durch die sowjetische Rote Armee, gab es noch über Wochen hinweg den bewaffneten Widerstand durch ungarische Zivilisten.


„Avanti ragazzi di Buda“ wurde nicht zur Hymne des ungarischen Freiheitskampfes gegen den Kommunismus, das Lied wurde, damit es niemals in Vergessenheit gerät, auch zur Hymne der „Irriducibile“ die es immer wieder in der „Curva Nord“ des Stadio Olimpico anstimmen.

Text ins Deutsche überetzt:

Stürm‘, vorwärts, du Jugend von Buda
Du Jugend von Pest, brich hervor!
Studenten, Bauern, und Arbeiter, nie
steigt die Sonne im Osten empor

Wir wachten über hundert lange Tage
und träumten hundert Nächte lang vom Sieg
Als Ungarns erwachende Jugend
dem sterbenden Oktober entstieg

Du nahmst Dein Sturmgewehr mit auf die Straße
wir trafen uns, ich wartete auf Dich
Versteckt unter meinen Schulbüchern
Wartet eine Pistole auf mich

Sechs glorreiche Tage und sechs Nächte
wie stürmten wir uns frei von Sieg zu Sieg!
Der siebte Tag stieg auf, und mit ihm kamen
die russischen Panzer und der Krieg

Die Panzer brachen alle uns’re Knochen
Doch niemand half, die Welt blieb nur kurz steh’n
um abseits der blutigen Straße
in den Abgrund uns’rer Gräber zu seh’n

Sag‘ meiner Mutter nicht, dass ich heut‘ sterbe
sag‘ nicht: Dieser Tag wird sein letzter sein
Mein Mädchen, sag‘: Er ging in die Berge
Im Frühling kommt Dein Sohn wieder heim

Kameraden, wir sind allesamt verloren,
Die Revolution ist mit uns verbrannt
Bald werden sie uns fesseln, und uns holen
Und stellen Ungarns Jugend an die Wand

Kameraden, wir steh’n stumm vor den Gewehren
des Schießkommandos, als der Erste fällt
Mit ihm fällt der Kampf für uns’re Freiheit
Mit dem zweiten stirbt die Ehre dieser Welt

Uns’re Brüder werden uns’re Waffen tragen
Wir treten still in ihre Reihen ein
Wir marschieren zum Takt uns’rer Lieder
Und kehren aus den Bergen wieder heim

Stürmt, vorwärts, ihr Toten von Buda
Ihr Toten von Pest, brecht hervor!
Studenten, Bauern, und Arbeiter, nie
steigt die Sonne im Osten empor

Die unvergessenen Helden Ungarns.

Am 23. Oktober 1956 begann der Ungarische Volksaufstand gegen die kommunistischen Besatzer und ihre Lakaien. In Budapest gingen zuerst Studenten auf die Straße. Sie forderten Freiheiten und die Unabhängkeit Ungarns. Innerhalb kurzer Zeit wurde aus den studentischen Protesten ein Volksaufstand, dem sich Ungarn aus allen Volksschichten, auch Polizei und Armee, anschlossen. Die Ungarische Fahne mit dem herausgeschnittenem Sowjetsymbolen wurde zum Zeichen der ungarischen Freiheitskämpfer. Die kommunistische Regierung ließ am Abend in die unaufhaltsam wachsende Menge schießen. Dies führte zum bewaffneten Kampf gegen die Rote Diktatur. Auch nach der Niederschlagung der Revolution durch die sowjetische Rote Armee, gab es noch über Wochen hinweg den bewaffneten Widerstand durch ungarische Zivilisten.

„Avanti ragazzi di Buda“ wurde nicht zur Hymne des ungarischen Freiheitskampfes gegen den Kommunismus, das Lied wurde, damit es niemals in Vergessenheit gerät, auch zur Hymne der „Irriducibile“ die es immer wieder in der „Curva Nord“ anstimmen.

Text ins Deutsche überetzt:

Stürm‘, vorwärts, du Jugend von Buda
Du Jugend von Pest, brich hervor!
Studenten, Bauern, und Arbeiter, nie
steigt die Sonne im Osten empor

Wir wachten über hundert lange Tage
und träumten hundert Nächte lang vom Sieg
Als Ungarns erwachende Jugend
dem sterbenden Oktober entstieg

Du nahmst Dein Sturmgewehr mit auf die Straße
wir trafen uns, ich wartete auf Dich
Versteckt unter meinen Schulbüchern
Wartet eine Pistole auf mich

Sechs glorreiche Tage und sechs Nächte
wie stürmten wir uns frei von Sieg zu Sieg!
Der siebte Tag stieg auf, und mit ihm kamen
die russischen Panzer und der Krieg

Die Panzer brachen alle uns’re Knochen
Doch niemand half, die Welt blieb nur kurz steh’n
um abseits der blutigen Straße
in den Abgrund uns’rer Gräber zu seh’n

Sag‘ meiner Mutter nicht, dass ich heut‘ sterbe
sag‘ nicht: Dieser Tag wird sein letzter sein
Mein Mädchen, sag‘: Er ging in die Berge
Im Frühling kommt Dein Sohn wieder heim

Kameraden, wir sind allesamt verloren,
Die Revolution ist mit uns verbrannt
Bald werden sie uns fesseln, und uns holen
Und stellen Ungarns Jugend an die Wand

Kameraden, wir steh’n stumm vor den Gewehren
des Schießkommandos, als der Erste fällt
Mit ihm fällt der Kampf für uns’re Freiheit
Mit dem zweiten stirbt die Ehre dieser Welt

Uns’re Brüder werden uns’re Waffen tragen
Wir treten still in ihre Reihen ein
Wir marschieren zum Takt uns’rer Lieder
Und kehren aus den Bergen wieder heim

Stürmt, vorwärts, ihr Toten von Buda
Ihr Toten von Pest, brecht hervor!
Studenten, Bauern, und Arbeiter, nie
steigt die Sonne im Osten empor

Siempre Fieles Diabolik

Fabrizio Piscitelli (Diabolik) nunca te olvidaremos. Eres Irriducibili.
Siempre Fieles

#UltrasSur#Irriducibili

1964 – 08.08.2019

Fabrizio Piscitelli (Diabolik) wir werden dich nie vergessen.
Du bist Irriducibili.
Ewige Treue

El juicio a Pedro Varela es un atentado contra la ciencia

Pedro Varela, un historiador y científico comprometido con la búsqueda de la verdad histórica y un hombre con valores como el respeto y tolerancia, se encuentra actualmente inmerso en un proceso legal que ha suscitado preocupación en la comunidad y en varios círculos científicos, intelectuales y humanistas. Ha sido acusado injustamente de un delito de […]

El juicio a Pedro Varela es un atentado contra la ciencia
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