Kyjiw und Mariupol – die aktuellste Situation im Moment!

In der Nähe der Hauptstadt Kyjiw versuchen die Russen immer wieder, in die Offensive zu gehen, so dass sie sich auf keinen Fall entspannen können.

Die Russen haben in Kyjiw Gebiet auf einen Konvoi mit Frauen und Kindern geschossen. Dies wurde vom Verteidigungsgeheimdienst der Ukraine berichtet.

Am 11. März erschossen die Besatzer bei einem Versuch, Menschen aus dem Dorf Peremoha im Kyjiw Gebiet entlang des vereinbarten „grünen“ Korridors zu evakuieren, einen Konvoi von Zivilisten, der ausschließlich aus Frauen und Kindern bestand. Sieben Menschen sind gestorben, darunter ein Kind. Die genaue Zahl der Verletzten ist derzeit unbekannt. Nach dem Beschuss zwangen die Besatzer die Reste des Konvois in Dorf zurückzukehren und ließen sie nicht aus dem Dorf. Jetzt ist es fast unmöglich, mit ihnen Kontakt aufzunehmen sowie humanitäre und medizinische Hilfe zu leisten.

Die Lage in Mariupol ist kritisch – in der Stadt finden bereits Straßenkämpfe statt, und die Besatzer zerstören alles, was ihnen in die Quere kommt. Der Feind beschießt Wohngebiete und das Stadtzentrum und macht Mariupol systematisch dem Erdboden gleich. Es gibt Hunderte von zerstörten und beschädigten Häusern in der Stadt. Die Zahl der toten Einwohner von Mariupol lässt sich nicht mehr genau beziffern.

Die AZOV und die Marines verteidigen die Stadt weiterhin gegen feindliche Angreifer. Infolge der Kampfhandlungen wurden bereits viele feindlichen Einheiten vernichtet. So hat ein BTGr des 102. Regiments der 150. motorisierten Division der russischen Armee praktisch aufgehört zu existieren.

Eine wichtige Mitteilung des stellvertretenden Kommandeurs des AZOV -Regiments in Mariupol! AZOV kämpft zusammen mit dem Militär um jede Straße, um jedes Haus. Wir fordern die militärisch-politische Führung des Staates auf, die Evakuierung der Bevölkerung zu gewährleisten und neue Ausrüstung für die Militäreinheiten, die Mariupol verteidigen, bereitzustellen! Lasst uns die Kräfte bündeln und den Feind besiegen!

Die Zeit zum Handeln ist gekommen.

Foto: Der Kommandeur des AZOV -Regiments Redis, vor einem erbeutetem russischen Panzer

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