ASOV-Stahl braucht einen „grünen Korridor“ für Zivilisten.

Ich bin Kommandant des Asowschen Regiments, Denis Prokopenko. Ich rufe die Führer der Welt an. In Mariupol, in der Stahlfabrik „Azovstal“, suchen jetzt Hunderte von Zivilisten Zuflucht. Unter ihnen – Menschen jeden Alters, Frauen, Kinder, Familien von Verteidigern von Mariupol. Sie verstecken sich in den Kellern und Bunkern der „russischen Welt“.

Ansprache des Kommandanten des Asowschen Regiments, Oberstleutnant Denis Prokopenko, an die Führer der Welt

Sie fanden ihren einzigen verfügbaren Unterschlupf neben den ukrainischen Soldaten, die die Stadt immer noch vor russischen Eindringlingen verteidigen.
Russische Besatzungstruppen und ihre Stellvertreter von „lnr/dnr“ wissen das, sie wissen über die Zivilisten bescheid und sie beschießen bereitwillig die Fabrik.

Sie verwenden Freifallbomben, Raketen, Bunker-Buster-Bomben, alle Arten von Artillerie, sowohl zu Boden als auch zu Wasser, für wahllose Angriffe.
Stadttheater, Entbindungsklinik, Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser, Häuser wurden von denen zerstört, die jetzt Zivilisten Evakuierung und Sicherheit vorgaukerln.

Das sind dieselben Leute. Und niemand glaubt diesen Bastarden. Deshalb fordere ich die Politiker der zivilisierten Welt auf, einen richtigen „grünen Korridor“ zu organisieren, für Sicherheit zu sorgen und für die sofortige Evakuierung und den Schutz von Zivilisten, verwundeten Soldaten und Leichen toter Soldaten zu sorgen, um sie ehrenvoll zu begraben.

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