Ursula Haverbeck-Wetzel ist heute im Alter von 96 Jahren verstorben. Damit hat eine ganz große Persönlichkeit als Kämpferin für das freie Wort und die freie Forschung die weltliche Bühne verlassen.
Wir sind uns aber ganz sicher, daß sie nun bei den ganzen anderen großen Deutschen ist. Ihr Opfermut und ihr Kämpfergeist bleiben unvergessen.
Sie hat ihren Kampf gekämpft, nun sind wir an der Reihe!
Der Soldat und Nationalist Josué Estébanez de la Hija befand sich am 11. November 2007, in der Madridter U-Bahn, auf dem Weg zu einer Demonstration mit dem Motto „Stoppt den anti-spanischen Rassismus!“. Etwa 200 gewalbereite Antifaschisten, welche wie sich später herausstellte, mit Gasgranaten und Schlagringen bewaffnet waren, befanden sich auf dem Weg zur Gegendemonstration. Ein Teil von ihnen – ca. 50 Personen – waren dabei in die U-Bahn an der Haltestelle Legazpi einzusteigen. Hier trafen sie auf Josué Estébanez de la Hija. Als Josué von den Angreifern umringt war, machte er von seinem Notwehrrecht gebrauch, da ihn sonst die Antifaschisten wohl ins Krankenhaus oder sogar auf den Friedhof befördert hätten.
El soldado y nacionalista Josué Estébanez de la Hija se encontraba el 11 de noviembre de 2007, en el Metro de Madrid, en camino a una manifestación con el lema „¡Alto al racismo anti-español!“. Unos 200 antifascistas vandalizados, que luego resultaron estar armados con granadas de gas y explosiones, se dirigían a la contra-manifestación. Una parte de ellos, unas 50 personas, estaban a punto de abordar el metro en Legazpi. Aquí se encontraron con Josué Estébanez de la Hija. Cuando Josué fue rodeado por los invasores, hizo uso de su derecho de legítima defensa, ya que de lo contrario los antifascistas probablemente lo habrían transportado al hospital o incluso al cementerio.
Am 23. Oktober 1956 begann der Ungarische Volksaufstand gegen die kommunistischen Besatzer und ihre Lakaien. In Budapest gingen zuerst Studenten auf die Straße. Sie forderten Freiheiten und die Unabhängigkeit Ungarns. Innerhalb kurzer Zeit wurde aus den studentischen Protesten ein Volksaufstand, dem sich Ungarn aus allen Volksschichten, auch Polizei und Armee, anschlossen. Die Ungarische Fahne mit dem herausgeschnittenem Sowjetsymbolen wurde zum Zeichen der ungarischen Freiheitskämpfer. Die kommunistische Regierung ließ am Abend in die unaufhaltsam wachsende Menge schießen. Dies führte zum bewaffneten Kampf gegen die Rote Diktatur. Auch nach der Niederschlagung der Revolution durch die sowjetische Rote Armee, gab es noch über Wochen hinweg den bewaffneten Widerstand durch ungarische Zivilisten.
„Avanti ragazzi di Buda“ wurde nicht zur Hymne des ungarischen Freiheitskampfes gegen den Kommunismus, das Lied wurde, damit es niemals in Vergessenheit gerät, auch zur Hymne der „Irriducibile“ die es immer wieder in der „Curva Nord“ des Stadio Olimpicoanstimmen.
Text ins Deutsche überetzt:
Stürm‘, vorwärts, du Jugend von Buda Du Jugend von Pest, brich hervor! Studenten, Bauern, und Arbeiter, nie steigt die Sonne im Osten empor
Wir wachten über hundert lange Tage und träumten hundert Nächte lang vom Sieg Als Ungarns erwachende Jugend dem sterbenden Oktober entstieg
Du nahmst Dein Sturmgewehr mit auf die Straße wir trafen uns, ich wartete auf Dich Versteckt unter meinen Schulbüchern Wartet eine Pistole auf mich
Sechs glorreiche Tage und sechs Nächte wie stürmten wir uns frei von Sieg zu Sieg! Der siebte Tag stieg auf, und mit ihm kamen die russischen Panzer und der Krieg
Die Panzer brachen alle uns’re Knochen Doch niemand half, die Welt blieb nur kurz steh’n um abseits der blutigen Straße in den Abgrund uns’rer Gräber zu seh’n
Sag‘ meiner Mutter nicht, dass ich heut‘ sterbe sag‘ nicht: Dieser Tag wird sein letzter sein Mein Mädchen, sag‘: Er ging in die Berge Im Frühling kommt Dein Sohn wieder heim
Kameraden, wir sind allesamt verloren, Die Revolution ist mit uns verbrannt Bald werden sie uns fesseln, und uns holen Und stellen Ungarns Jugend an die Wand
Kameraden, wir steh’n stumm vor den Gewehren des Schießkommandos, als der Erste fällt Mit ihm fällt der Kampf für uns’re Freiheit Mit dem zweiten stirbt die Ehre dieser Welt
Uns’re Brüder werden uns’re Waffen tragen Wir treten still in ihre Reihen ein Wir marschieren zum Takt uns’rer Lieder Und kehren aus den Bergen wieder heim
Stürmt, vorwärts, ihr Toten von Buda Ihr Toten von Pest, brecht hervor! Studenten, Bauern, und Arbeiter, nie steigt die Sonne im Osten empor
Am 23. Oktober 1956 begann der Ungarische Volksaufstand gegen die kommunistischen Besatzer und ihre Lakaien. In Budapest gingen zuerst Studenten auf die Straße. Sie forderten Freiheiten und die Unabhängkeit Ungarns. Innerhalb kurzer Zeit wurde aus den studentischen Protesten ein Volksaufstand, dem sich Ungarn aus allen Volksschichten, auch Polizei und Armee, anschlossen. Die Ungarische Fahne mit dem herausgeschnittenem Sowjetsymbolen wurde zum Zeichen der ungarischen Freiheitskämpfer. Die kommunistische Regierung ließ am Abend in die unaufhaltsam wachsende Menge schießen. Dies führte zum bewaffneten Kampf gegen die Rote Diktatur. Auch nach der Niederschlagung der Revolution durch die sowjetische Rote Armee, gab es noch über Wochen hinweg den bewaffneten Widerstand durch ungarische Zivilisten.
„Avanti ragazzi di Buda“ wurde nicht zur Hymne des ungarischen Freiheitskampfes gegen den Kommunismus, das Lied wurde, damit es niemals in Vergessenheit gerät, auch zur Hymne der „Irriducibile“ die es immer wieder in der „Curva Nord“ anstimmen.
Text ins Deutsche überetzt:
Stürm‘, vorwärts, du Jugend von Buda Du Jugend von Pest, brich hervor! Studenten, Bauern, und Arbeiter, nie steigt die Sonne im Osten empor
Wir wachten über hundert lange Tage und träumten hundert Nächte lang vom Sieg Als Ungarns erwachende Jugend dem sterbenden Oktober entstieg
Du nahmst Dein Sturmgewehr mit auf die Straße wir trafen uns, ich wartete auf Dich Versteckt unter meinen Schulbüchern Wartet eine Pistole auf mich
Sechs glorreiche Tage und sechs Nächte wie stürmten wir uns frei von Sieg zu Sieg! Der siebte Tag stieg auf, und mit ihm kamen die russischen Panzer und der Krieg
Die Panzer brachen alle uns’re Knochen Doch niemand half, die Welt blieb nur kurz steh’n um abseits der blutigen Straße in den Abgrund uns’rer Gräber zu seh’n
Sag‘ meiner Mutter nicht, dass ich heut‘ sterbe sag‘ nicht: Dieser Tag wird sein letzter sein Mein Mädchen, sag‘: Er ging in die Berge Im Frühling kommt Dein Sohn wieder heim
Kameraden, wir sind allesamt verloren, Die Revolution ist mit uns verbrannt Bald werden sie uns fesseln, und uns holen Und stellen Ungarns Jugend an die Wand
Kameraden, wir steh’n stumm vor den Gewehren des Schießkommandos, als der Erste fällt Mit ihm fällt der Kampf für uns’re Freiheit Mit dem zweiten stirbt die Ehre dieser Welt
Uns’re Brüder werden uns’re Waffen tragen Wir treten still in ihre Reihen ein Wir marschieren zum Takt uns’rer Lieder Und kehren aus den Bergen wieder heim
Stürmt, vorwärts, ihr Toten von Buda Ihr Toten von Pest, brecht hervor! Studenten, Bauern, und Arbeiter, nie steigt die Sonne im Osten empor
Ian Stuart war der Sänger und Kopf der Rechtsrockgruppe Skrewdriver sowie Initiator des internationalen Netzwerkes „Blood and Honour“. Er wurde am 11.08.1957 in Poulton-le-Fylde (Lancashire – England) geboren und verstarb bei einem „Autounfall“ am 24.09.1993 in Heanor (East Midlands- England).
Ian Stuart & Stigger in der Stuttgarter Szenenkneipe „Kolbstube“Gedenkstein
Der spanische Kamerad Alberto Torresano Mingo ist verstorben. Ein unermüdlicher Reisender und Polyglott. Wahres Bild der Falange über ihre Grenzen hinaus. Spanischer Patriot wie kaum ein anderer und wahrer Spezialist für italienischen Faschismus, deutschen Nationalsozialismus und französischen „Nationalismus“. Orte, an denen man sich mit Hingabe an ihn erinnert und ihn liebt.
Alberto Torresano Mingo HIER!!!
Ha fallecido nuestro camarada Alberto Torresano Mingo. Viajero infatigable y políglota. Verdadera imágen de la Falange más allá de nuestras fronteras. Patriota español como pocos y verdadero especialista en el fascismo italiano, en el nacionalsocialismo alemán y en el „nacionalismo“ francés. Lugares donde se le recuerda y quiere con devoción.