Savita Diana Wagner – unvergessen

Savita Diana Wagner (*21.06.1987) – Kampfname SNAKE – war nach Aussage ihrer Kameraden eine mutige und professionelle Kampfmedizinerin im ukranischen Angriffsbattailion „Karpatska Sich“. Savita hat im Kampf um eine frei Ukraine unzählige Leben gerettet. Sie starb am 31.01.2024, als sie im Einsatz an der Front, bei der Verarztung von Verwundeten Kameraden, selber von einem Schrapnell am Hals verwundet wurde. Sie fiel mit nur 36 Jahren.

Slava Ukraini – Heroyam Slava

„In unserem Bataillon kämpft Diana seit Beginn der Izyum-Kampagne seit mehr als 2 Jahren sichtbar. Wir trafen uns im Keller der Vernopil-Schule, durchdrungen von Schimmel, Schießpulver, Staub, Zigarettenrauch, Schweiß und Blut der schwarzen Infanterie. Sommermorgen kam dieses zerbrechliche Mädchen in den Keller, alles im Grabenschlamm nach dem Kampfdienst. Müde, aber lächelnd, schienen ihre Augen vor Glück. Ich war schon immer an der Motivation von Ausländern interessiert, für unseren Staat zu kämpfen. Diana war eine Fremde in Deutschland, wo durch kommunistische Propaganda und die Politik des Multikulturalismus ein normaler Deutscher ein Exilant in seinem eigenen Land, seinem eigenen Zuhause, ist. Unser Bataillon wurde zu einer Familie für sie, vielleicht sogar die erste… Nach dem Sieg träumte Diana davon, ihr Leben und die Zukunft in der souveränen Ukraine ohne russische Besatzung und Europäische Union aufzubauen. Das war ihre Motivation in diesem Krieg“ Andriyko.

Im Gedenken an die 9.343 Toten der „Wilhelm Gustloff“

Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht …

Allen Deutsche, die es noch sein wollen, wünsche ich ein schönes Julfest im Rahmen ihrer Sippe.

Vergesst niemals eure Ahnen und die Geschichte eures Volkes. Sie sind die Grundlage eures Glaubens und die Quelle eures Mutes und eurer Kraft, dann wird der Sieg der eure sein.

Die Zeiten werden sich wieder ändern!

Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht …


Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
verlassen die toten Soldaten die Wacht,
die sie für Deutschlands Zukunft stehen.
Sie kommen nach Haus, nach Art und Ordnung zu sehen.

Schweigend treten sie ein in den festlichen Raum,
den Tritt der genagelten Stiefel, man hört ihn kaum.
Sie stellen sich still zu Vater und Mutter und Kind,
aber sie spüren, daß sie erwartete Gäste sind.

Es brennt für sie eine rote Kerze am Tannenbaum,
es steht für sie ein Stuhl am gedeckten Tisch,
es glüht für sie im Glase dunkel der Wein.
Und in die Weihnachtslieder, gläubig und frisch,
stimmen sie fröhlichen Herzens mit ein.

Hinter dem Bild mit dem Stahlhelm dort an der Wand
steckt ein Tannenzweig mit silbernem Stern.
Es duftet nach Tannen und Äpfel und Mandelkern,
und es ist alles wie einst und der Tod ist so fern.

Wenn dann die Kerzen am Lichtbaum zu Ende gebrannt,
legt der tote Soldat die erdverkrustete Hand
jedem der Kinder leise aufs junge Haupt:
Wir starben für euch, weil wir an Deutschland geglaubt.

Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
beziehen die toten Soldaten wieder die ewige Wacht.

Una vez al año, en la noche santa…

Nordkoreanische Soldaten sind in der Region Kursk ihrem „großen Führer Kim il Sung“ näher gekommen

Lage in der Region Kursk, laut dem ukrainischen Blogger „Petrenko„.

Nordkoreanische Soldaten sind seit dem 14. Dezember an mindestens 7 Angriffen beteiligt gewesen. Bei den nordkoreanischen Angriffen handelt es sich um Infanterieangriffe ohne Unterstützung durch Artillerie, gepanzerte Fahrzeuge und Flugzeuge, was mit schweren Verlusten einhergeht, die auf dem Video zu sehen sind.

An der Südflanke in Richtung Sudzha griffen nordkoreanische Soldaten den südöstlichen Rand des Regenbogentrakts an, der an den nordwestlichen Rand von Plechowo angrenzt. Rote und graue Zonen wurden hinzugefügt.

Westlich der Siedlung Pogrebki griffen nordkoreanische Soldaten in Richtung des Waldgürtels am Nordrand des Kruchenyi-Waldes an. Graue Zone hinzugefügt.

Am westlichen Rand des genannten Waldes stürmten die Nordkoreaner die Randstellung. Eine graue Zone wurde hinzugefügt.

Nördlich von Novoivanivka griffen AFU-Drohnenjäger eine russische Angriffseinheit im Bereich von Novoivanivka Balka an. Der Balka wurde in die Grauzone verlegt.

Torezk in der Region Donezk (UA)

Víctor Lainez! PRESENTE!

Daniel Wretström – niemals vergessen!

An dieser Stelle sei an den schwedischen Nationalisten Daniel Wretström erinnert, der am 09.12.2000, im Alter von 17 Jahren in Salem (Schweden) von einer 15 Personen starken Gruppe von Ausländern überfallen, als Rassist bezeichnet und auf brutalste Weise totgeschlagen wurde.

Daniel Wretström: ¡nunca lo olvides!

Llegados a este punto queremos recordarles al nacionalista sueco Daniel Wretström, quien el 9 de diciembre de 2000, a la edad de 17 años en Salem (Suecia) fue agredido por un grupo de 15 extranjeros, llamado racista y brutalmente golpeado hasta la muerte.

Daniel Wretström – never forget!

At this point we would like to remind you of the Swedish nationalist Daniel Wretström, who on December 9th, 2000, at the age of 17 in Salem (Sweden) was attacked by a group of 15 foreigners, called a racist and brutally beaten to death.

Arriamos las banderas por Ursula Haverbeck-Wetzel

We lower the flags for Ursula Haverbeck-Wetzel