8 de mayo – ¡No estamos celebrando!

¡El liberador no mata!
¡El libertador no lo roba!
¡El liberador no vuelve!
8 de mayo – ¡No celebramos!

Conmemorativo de los antepasados ​​valientes!

De los trombones de ideas ocultos con rugido del gobierno de Berlín anuncian un punto de vista completamente nuevo: en nombre del enemigo, graves las víctimas, todos los víctimas verticales en la cara.

Toda la humildad en el saco y envuelto en ceniza, Limpia la clase dominante.
Lleno de mentiras y falsificaciones, Mientras tanto, los volks tumbe masa.

El 8 de mayo debe ser un memorial, ¡Sacrificio para la gente y muere!
¿Dónde debería estar aquí la „liberación“? ¿Bajo montañas de ruinas y fragmentos?

¡Ahora los jóvenes se enfrentan a toda esta suciedad, los millones de víctimas, tú Cane! ¡El Reino necesita nuevamente la valiente protección, conmemorativa de los valientes antepasados!

Ahora chispas la tormenta, deja que las paredes agiten el odio de los enemigos. ¡Si el rico y la ley no son menos indivisibles, la gente ha juzgado a los traidores!
¡Para todos los tiempos no forgotados!

¡Para todos los tiempos no forgotados!

En memoria de los millones de miliones de soldados alemanes y sus compañeros extranjeros de todos los países europeos, que, hasta hace poco, defendieron el Reich y su capital contra las hordas bolchevisticas y sus aliados.

En memoria de los cien mil personas de víctimas civiles del Holocausto de la bomba angloamericana en Dresde, Berlín, Hamburgo y otros lugares.

En memoria de los millones de refugiados alemanes de los Millones Muertos, que fueron privados de los soldados comunistas, violados y asesinados.

En memoria de los cien mil de miles de civiles y soldados (campamento de Rheinwiesen), que fueron privados de los llamados jinetes por hambre y retiro de sus vidas después de 1945.

La mejora de Alemania.

8. Mai – Wir feiern nicht!

Gedenket der mutigen Ahnen!

Des Zeitgeists Posaunen verkünden mit Dröhnen
der Berliner Regierung ganz neue Sicht:
Im Auftrag des Feindes die Opfer verhöhnen,
jedem aufrechten Deutschen ein Schlag ins Gesicht

Voll Demut in Sack und in Asche gehüllt,
wandelt still die herrschende Klasse.
Mit Lügen und Fälschungen zugemüllt,
wird derweil des Volks tumbe Masse.

Der 8. Mai soll uns Mahnmal sein,
für des Volkes Opfern und Sterben!
Wo soll denn hier die „Befreiung“ sein,
unter Bergen von Trümmern und Scherben?

Nun Jugend steh auf gegen all diesen Schmutz,
die Millionen Opfer, sie mahnen!
Das Reich braucht erneut der Tapferen Schutz,
gedenket der mutigen Ahnen!

Entfacht jetzt den Sturm, lasst Mauern erzittern,
die der Hass der Feinde errichtet.
Wenn Reich und Recht erst unteilbar sind,
hat das Volk die Verräter gerichtet!

Im Gedenken an die Millionen gefallenen deutschen Soldaten und ihre ausländischen Kameraden aus allen Ländern Europas, die bis zuletzt das Reich und seine Haupstadt gegen die bolschewistischen Horden und ihre Verbündeten verteidigt haben.

Im Gedenken an die hundertausenden Zivilen Opfer des angloamerikanischen Bombenholocaust in Dresden, Berlin, Hamburg und anderswo.

Im Gedenken an die Millionen Toten ostdeutschen Flüchtlinge, die von der kommunistischen Soldateska beraubt, vergewaltig und ermordet wurden.

Im Gedenken an die hundertausenden Zivilisten und Soldaten (Rheinwiesenlager) die nach 1945 von den sogenannten Befreiern durch Hunger und Entzug ihres Lebens beraubt wurden.

8. Mai – Tag der Ehre

Berliner Polizei geht gegen deutsche vor, um Anzeigen zu fertigen. Bei Moslems aber holt man erst einmal die Zustimmung des Imam ein.

Aktuell kocht die Stimmung derer über, die die massiven und „verfassungsrechtlich bedenklichen“ Einschränkungen der Art. 1 -12 GG, durch die auf Länderebene beschlossenen sogenannten Corona-Verordnungen, für rechtlich nicht tragbar halten. Mehr hierzu findet man bei der Heidelberger Fachanwältin für Medizinrecht,Beate Bahner, die einen Eilantrag beim Budesverfassungsgericht dazu eingereicht hat. Da ihr YouTube Video wegen angeblichen Verstoßes gegen die YouTube Gemeinschaftsregeln gesperrt wurde, hier der Link zur PDF-Datei.

Beate Bahner erklärt, warum der Shutdown verfassungswidrig ist und
warum dies der größte Rechtsskandal ist, den die Bundesrepublik Deutschland je erlebt hat.

Insbesondere im Hinblick auf die noch ungeklärte rechtliche Verhältnismäßikeit dieser sogenannten Corona-Verordnungen, durch die aktuell mehr als 83 Millionen Menschen in Deutschland in Sippenhaft genommen werden weil 118.235 Menschen infiziert waren bzw. noch sind,

Einwohnerzahl BRD83.019.213Stand Dezember 2018
Infizierte (Stand 10.04.2020): 118.235 Verstorben: 2607wieder gesund: 52.407
10.04.2020

ist das (vermutlich von oben angeordnete?!) Vorgehen der Polizei in Berlin umso fragwürdiger oder wie viel andere im Netz und auch ich sagen würde, nicht anders als erwartet.

Während sich am 03.04.2020 in Berlin laut Polizeiangaben ca. 300 Moslems ungehindert vor der Dar-as-Salam-Moschee in der Neuköllner Flughafenstraße versammeln konnten, ohne das die Polizei dagegen konsequent Vorgegangen wäre,

Polizei Berlin Einsatz
@PolizeiBerlin_E
Bei Gebetsrufen versammelten sich heute vor einer Moschee in #Neukölln ca. 300 Personen. Dem Imam, dem OA @BerlinNkl & unseren Kolleg. gelang es nur zum Teil, die Anwesenden zum Abstandhalten zu bewegen. Das Gebet wurde im Einvernehmen mit dem Imam vorzeitig beendet.#covid19— Polizei Berlin Einsatz (@PolizeiBerlin_E) April 3, 2020


Polizei Berlin Einsatz
@PolizeiBerlin_E
Nachdem wir gestern aufgrund der Nichteinhaltung der Abstandsregeln ein Verfahren nach dem IfSG i.V.m. SARS-CoV-2-EindmaßV einleiten mussten, wird heute in Absprache mit den Verantwortlichen keine Übertragung der Gebetsrufe in der Flughafenstr. in #Neukölln stattfinden.

… ging die Polizei am Folgetag gegen etwa 40 deutsche Protestler, die sich weitestgehend an die Abstandsvorgaben hielten, ganz anders vor.

Es wurden Personalien zum Zweck der Anzeigenerstattung festgestellt und das in einer Art und Weise, die man sich auf Twitter gerne mal zu Gemüte führen kann.

Polizei Berlin Einsatz@PolizeiBerlin_E·4. Apr.Trotz des Ansammlungsverbotes trafen sich heute am Rosa-Luxemburg-Platz ca. 40 Menschen zu einer Demo. Nach persönlichen Ansprachen unserer Kolleg. mit Hinweisen zum Abstandsgebot verließen einige den Platz. Andere waren nicht einsichtig. #StayHome#Covid19

Polizei Berlin Einsatz@PolizeiBerlin_E·4. Apr.Personen, die den Platz nicht verlassen wollten wurde zur Feststellung der Personalien kurz die Freiheit beschränkt. Zwei leisteten Widerstand. Ein Kolleg. ist verletzt. Anzeigen Verstoß gem. IfSG i.V.m. SARS-CoV-2-EindmaßV werden gefertigt. #Covid19

https://twitter.com/PolizeiBerlin_E/status/1246473939888603136

04/03/2020 / El décimo aniversario del asesinato de Eugene Terre’Blanche

03.04.2020 / Der 10. Jahrestag der Ermordung von Eugene Terre’Blanche

Der Fall Marcus H. – Ein Vater kämpft für Gerechtigkeit

Wer nicht blind der veröffentlichten Propaganda der BRD-Systemmedien glaubt und auch in der Lage und Willens ist, die sogenannten „Einzellfälle“ zusammen zu zählen, dem ist der „Fall Marcus H.“ bereits bekannt.

Am 29. September 2017 wurde der 30jährige Marcus Hempel aus Wittenberg von einem angeblich minderjährigen Syrer mit mehreren Faustschlägen angegriffen. Wenig später verstirbt Marcus im Krankenhaus. Seitdem kämpft sein Vater um Gerechtigkeit.

Die Aktivisten von „EinProzent“ haben hierzu eine „Chronik der Ungerechtigkeit“ veröffentlich, aus der man entnehmen kann, daß staatlicherseits offenbar zunächst versucht wurde den „minderjährigen Syrer“ als Notwehropfer darzustellen. Und hier beginnt der Kampf von Karsten Hempel, dem Vater des Ermordeten. Nachdem der Prozeß bereits zwei mal „verschoben“ wurde, sollte er nun im Februar 2020 endlich stattfinden.

Der „Fall Marcus H.“ist einer von tausenden sog. Einzellfällen und steht exemplarisch für alle Opfer antideutscher Gewalt. Egal ob es sich um vergwaltigte Frauen handelt, deren Vergewaltiger die „eine Armlänge Abstand“ kulturell bedingt falsch interpretiert haben, ob es Rentner sind die dem sog. Enkeltrick zum Opfer fielen und zum Glück nur ihr Erspartes verloren haben, ob es junge oder auch gestandene Männer waren die ihre Frauen vor allzu zudringlichen Kulturbereicherern schützen wollten und dafür mit ihrer Gesundheit oder gar mit ihrem Leben bezahlen mußten, der „Fall Marcus H.“ darf niemal in Vergessenheit geraten.

Karsten Hempel braucht die Hilfe aller Deutschen, die es noch sein wollen. Der Kampf für die Gerechtigkeit kostet in in diesem „freiesten Staat den es je auf deutschen Boden gab“, auch wenn es unglaublich klingt, Geld. Darum unterstütz diesen Kampf für die Gerechtigkeit, denn es könnte der Sohn eines jeden von uns gewesen sein.

Spenden bitte an:
Ein Prozent e.V.
IBAN: DE75 8505 0100 0232 0465 22
BIC: WELADED1GRL
Verwendungszweck: Fall Marcus H

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