03.04.2020 / Der 10. Jahrestag der Ermordung von Eugene Terre’Blanche

Im Guardian bekommt man etwas genauere Informationen dazu, wie Eugene Terre’Blanche ermordet wurde, um sich ein Bild vom Hass gegen die „Weiße Minderheit“ in Südafrika zu machen.

„Eugene Terre’Blanches verstümmelter Körper wurde zusammen mit einem Messer mit breiter Klinge und einem Holzknüppel auf seinem Bett gefunden“

Sein Begräbnis war ein Huldigung an sein Leben und den Kampf den er für die weißen Südafrikaner geführt hat.

Beisetzung von Eugene Terre ´Blanche

Wenn man sich die Netzseite „Das neue Südafrika“ anschaut oder im Netz über den zehntausenfachen Mord (Genozid) an den Weißen in Südafrika recher-chiert, bekommt man ein relativ klares Bild davon, daß hier nicht nur jemand „überfallen und erschlagen“ wurde, wie es im antideutschen Wikipedia zu lesen ist, sondern hier wurde ein bestialischer Mord an einem Menschen begangen weil er ein Weißer war.

Geistige Unterstützung dazu hatten die Mörder wohl genug, wenn man sich die folgenden Zitate hochrangiger Anführer des kommunistischen ANC zu Gemüte führt. Hier einige Beispiele des abgrundtiefen Hasses gegen die weiße Bevölkerung am Kap.

„Töte den Buren, töte den Bauern“ – Peter Mokaba (ANC).

„Wenn Mandela stirbt, werden wir euch Weiße wie Fliegen töten“
– Mzukizi Gaba (ANC)

„Wir, die Mitglieder von MK, haben uns verpflichtet, sie, die Weißen, zu töten“ – Nelson Mandela.

Nelson Mandela, der von den europäischen Eliten auch heute noch, ganz offen und unverholen, als Held und Mann des Friedens angepriedsen wird, ist in Wahrheit einer der Anstifter des Genozid an allen Menschen europäischen Ursprungs am südlichen Kap.

Auch wenn einer der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt wurde (Mörder von Eugene Terre’Blanche zu lebenslanger Haft verurteilt), der Massenmord an weißen Südafrikanern geht weiter.

Seit dem Ende der Apartheid sind über 70.000 Weiße Südafrikaner ermordet worden, ca.eine halbe Millionen Weiße sind nach offiziellen Statistiken seitdem ausgewandert, andere Quellen nennen aber mehr als eine Million weiße Auswanderer.

Das sogenannte „Black-Economic-Empowerment-Gesetz“ (BEE) der Regierung hat die Lage der weißen Südafrikaner zudem noch verschärft. Sie finden kaum noch Arbeit, da zuerst Schwarze, dann „Coloured“ (Mischlinge), danach asiatischstämmige Nachfahren der zumeist indischen Landarbeiter aus der Zeit der britischen Herrschaft und dann erst weiße Südafrikaner eingestellt werden dürfen.

Das alles paßt natürlich nicht in das Bild der Verfechter einer neuen und bunteren heilen Welt, weshalb auch in den hisiegen Systemmedien nichts oder nur am Rande darüber berichtet wird. Stattdessen erscheinen hier Artikel mit der Überschrift „Militante Buren wollen den Selbstschutz nun in eigene Hände nehmen“, in denen das Recht auf die Selbstverteidigung um des Überlebens willen als etwas verachtenswertes dargestellt wird.

Während die BRD Administration in den zehntausenfachen Morden an Weißen in Südafrika keine Gruppenverfolgung erkennen will, haben Russland und auch Australien den Buren eine neue Heimat angeboten.

STOPPT den GENOZID an den WEISSEN in SÜDAFRIKA

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