La ofensiva soviética comenzó el miércoles 10 de febrero de 1943, la llamada Batalla de Krasny Bor. Sin embargo, se estancó rápidamente debido a la fuerte defensa de la División Azul española y la División de Policía de las SS alemanas
Aquí, unos 5.000 españoles y alemanes lucharon contra un número superior de 40 a 50.000 soldados del Ejército Rojo.
Los españoles fueron escudo y espada para Europa junto a sus hermanos europeos. En España también se les llama los Héroes de Krasny Bor.
Im ehernen Gedenken an die 9.343 Toten der „Wilhelm Gustloff“
Die Wilhelm Gustloff war ein Kreuzfahrtschiff der nationalsozialistischen Arbeiterorganisation „Kraft durch Freude“ (KdF), das im Zweiten Weltkrieg als Lazarettschiff, Truppentransporter und Wohnschiff der Kriegsmarine eingesetzt wurde.
Sicherlich ist es hilfreich einen wissenschaftlichen Hintergrund zu haben, um das Rechtsgutachten in seiner Gesamtheit zu verstehen. Gut, daß man jemanden kennt, der einem das Ganze auch genau aus dieser wissenschaflichen Sicht beleuchten kann.
Da ich im Zusammenhang mit den Covid-19 Impfstoffen schon öfter etwas über die Lipid-Nanopartikel ALC-0315 und ALC-0159 gelesen habe und das diese offenbar für die Verwendung am Menschen gar nicht zugelassen sind, fand ich die entsprechenden Abschnitte, in diesem Rechtsgutachten, natürlich um so interessanter.
2.2 Keine Verwendung von ALC-0315 und ALC-0159 am/im Menschen
3.1 Die Bestandteile ALC-0315 und ALC-0159 sind nicht im Arzneibuch enthalten
4.4 Aktuelle Studie belegt die Gefährlichkeit der beiden Lipid-Nanopartikel ALC-0315 und ALC-0159
Das Rechtsgutachten wurde erstellt durch RAin Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht und Fachbuchautorin unter anderem des Buches „Corona-Impfung: Was Ärzte und Patienten unbedingt wissen sollten“
Das Paul-Ehrlich-Institut führt eine Datenbank (DB-UAW), in welcher Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen zu in Deutschland zugelassenen Impfstoffen erfasst werden. [1]
Wir haben die dort eingetragenen Meldungen von 2010 bis 2020 ausgewertet und mittels [2] in ein Verhältnis zu jeweils einer Million verabreichter Impfstoffdosen gesetzt.
Diese Daten haben wir mit den Meldungen zu Covid-19-Impfstoffen verglichen. [3]
Vergleich zu Grippe-Impfungen: • 41x mehr Todesfall-Meldungen • 168x mehr Meldungen bleibender Schäden
Vergleich zu anderen Impfungen: • 29x mehr Todesfall-Meldungen
Allen Deutsche, die es noch sein wollen, wünsche ich ein schönes Julfest im Rahmen ihrer Sippe.
Vergesst niemals eure Ahnen und die Geschichte eures Volkes. Die Zeiten werden sich wieder ändern!
Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht …
Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht, verlassen die toten Soldaten die Wacht, die sie für Deutschlands Zukunft stehen. Sie kommen nach Haus, nach Art und Ordnung zu sehen.
Schweigend treten sie ein in den festlichen Raum, den Tritt der genagelten Stiefel, man hört ihn kaum. Sie stellen sich still zu Vater und Mutter und Kind, aber sie spüren, daß sie erwartete Gäste sind.
Es brennt für sie eine rote Kerze am Tannenbaum, es steht für sie ein Stuhl am gedeckten Tisch, es glüht für sie im Glase dunkel der Wein. Und in die Weihnachtslieder, gläubig und frisch, stimmen sie fröhlichen Herzens mit ein.
Es brennt für sie eine rote Kerze am Tannenbaum, es steht für sie ein Stuhl am gedeckten Tisch, es glüht für sie im Glase dunkel der Wein. Und in die Weihnachtslieder, gläubig und frisch, stimmen sie fröhlichen Herzens mit ein.
Hinter dem Bild mit dem Stahlhelm dort an der Wand steckt ein Tannenzweig mit silbernem Stern. Es duftet nach Tannen und Äpfel und Mandelkern, und es ist alles wie einst und der Tod ist so fern.
Wenn dann die Kerzen am Lichtbaum zu Ende gebrannt, legt der tote Soldat die erdverkrustete Hand jedem der Kinder leise aufs junge Haupt: Wir starben für euch, weil wir an Deutschland geglaubt.
Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht, beziehen die toten Soldaten wieder die ewige Wacht.
Nunca olvide la historia y la gran cultura de su gente.
Nunca olvides a las víctimas de la División Azul.
Guerreros de Europa – sangre por sangre – mueren o venzer
Recordamos a todos los voluntarios europeos y nunca olvidaremos sus acciones.
División Azul – AQUÍ
Una vez al año, en la noche santa…
Una vez al año en la noche santa los soldados muertos dejan la guardia, que representan el futuro de Alemania. Vuelve a casa para ver la manera y el orden.
Silenciosamente entran en la sala festiva, la patada de las botas clavadas, apenas se oye. Se detienen ante el padre, la madre y el niño, pero sienten que son invitados esperados.
Una vela roja arde en el árbol de Navidad por ti hay una silla en la mesa puesta para ella, para ellos el vino brilla oscuramente en la copa. Y en los villancicos, creyentes y frescos, únete con un corazón feliz.
Una vela roja arde en el árbol de Navidad por ti hay una silla en la mesa puesta para ella, para ellos el vino brilla oscuramente en la copa. Y en los villancicos, creyentes y frescos, únete con un corazón feliz.
Detrás del cuadro con el casco de acero ahí en la pared pega una rama de abeto con una estrella plateada. Huele a abetos y manzanas y almendras, y todo es como antes y la muerte está tan lejos.
Luego, cuando las velas del árbol de la luz ardieron hasta el final, el soldado muerto pone su mano incrustada de tierra sobre cada uno de los niños suavemente sobre la cabeza joven: Morimos por ti porque creíamos en Alemania.
Una vez al año en la noche santa los soldados muertos retoman la eterna vigilia.
Unvergessen: Víctor Lainez – das war Mord! Inolvidable: Víctor Lainez – ¡eso fue asesinato!
#VíctorLaínez
Heute vor 3 Jahren wurde der Legionär Victor Lainez von Kommunisten ermordet weil er Hosenträger mit den Farben Spaniens trug. Vergesst ihn niemals. Victor Lainez !!!PRESENTE!!!
Hoy hace 3 años, el legionario Víctor Lainez fue asesinado por un comunista por llevar con orgullo los colores de España. Nunca lo olvides. Victor Lainez !!! PRESENTE !!!
Ein polizeibekannter Linksextremist attackiert im spanischen Zaragoza einen 55 jährigen mit einer Eisenstange. Wenige Tage später erliegt das Opfer seinen schweren Verletzungen. Der bei vermeintlich „rechten“ Straftaten reflexartige „Aufschrei der Anständigen“, bleibt wie immer in solchen Fällen aus.
Ein Kommentar von Maik Müller
Abgefackelte Autos, eingeschmissene Kinderzimmerfenster, Wohnungseinbrüche, Farbbomben, Rufmord, Prügelattacken. Die Liste der Einschüchterungsmethoden linksextremer Gewalttäter ist lang und vielen nationalen Aktivisten aus eigener Erfahrung bekannt. Auch Mitglieder unserer Jugendbewegung wurden in der Vergangenheit immer wieder zum Ziel feiger Übergriffe. Wie etwa während der Kommunal- und Landtagswahlkämpfe der Jahre 2013/2014, als es in Leipzig und Umland beinahe täglich zu Anschlägen auf Wohnungen, Autos aber auch Leib und Leben kam. Während die Aufklärungsquote linksextremistischer Straftaten verschwindend gering ist, nehmen die Täter billigend den Tod von Menschen in Kauf. Nur glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass es in der jüngeren Vergangenheit noch keine Todesopfer der Gewalt von Links zu verzeichnen gab. Anders als in Spanien, wo der 55jährige Víctor Láinez zum Opfer eines polizeibekannten linken Gewalttäters wurde. Das Tatmotiv: Hosenträger in den spanischen Landesfarben!
Medienberichten zufolge ereignete sich der Vorfall am vergangenen Freitagmorgen auf der Straße Antonio Agustín in der Altstadt von Zaragoza. In einer Bar pöbelten der polizeibekannte Linke, Rodrigo Lanza, und dessen Begleiter ihr späteres Opfer an und bezeichneten es als „Faschist“, weil Víctor Láinez Hosenträger mit der spanischen Flagge trug. Nach dem Vorfall verließ Láinez die Bar, woraufhin ihm die Angreifer folgten. Nach Zeugenaussagen sei es Rodrigo Lanza gewesen, welcher dem 55jährigen Láinez einen Schlag mit einer Eisenstange versetzte und ihn bewusstlos auf dem Boden liegen ließ. Mindestens einer seiner Begleiter versetzte dem Opfer daraufhin noch mehrere Tritte, bevor die Täter die Flucht ergriffen.
Noch in der Nacht des Übergriffes leitete die Polizei gegen eine linksradikale Gruppe in Zaragoza Ermittlungen ein, die am Montag zur Verhaftung Rodrigo Lanzas führten. Bereits 2008 verbüßte Lanza eine Haftstrafe wegen des Angriffes auf einen Wachmann, der infolge eines Steinwurfes gegen seinen Kopf heute querschnittsgelähmt ist. Lanzas letztes Opfer, der 55jährige Víctor Láinez, verstarb am 12. Dezember 2017 an seinen schwersten Kopfverletzungen und vier Blutgerinnseln als Folge des Übergriffes. Und wie auch damals in Leipzig, bleibt der Tod dieses Spaniers nur eine Randnotiz in der Medienlandschaft seiner Heimat.
Die Nachricht über diese schreckliche Tat lässt uns sprachlos zurück. Wie lange noch, bis auch in Deutschland die ungestrafte Hatz von Linksextremisten, Medien und Politik auf deutsche Patrioten und Nationalisten ihr erstes Todesopfer fordert?
Wir kannten uns nicht, doch wir trauern um Dich, als europäische Patrioten und Nationalisten!
An dieser Stelle sei an den schwedischen Nationalisten Daniel Wretström erinnert, der am 09.12.2000, im Alter von 17 Jahren in Salem (Schweden) von einer 15 Personen starken Gruppe von Ausländern überfallen, als Rassist bezeichnet und auf brutalste Weise totgeschlagen wurde.
Daniel Wretström: ¡nunca lo olvides!
Llegados a este punto queremos recordarles al nacionalista sueco Daniel Wretström, quien el 9 de diciembre de 2000, a la edad de 17 años en Salem (Suecia) fue agredido por un grupo de 15 extranjeros, llamado racista y brutalmente golpeado hasta la muerte.
Daniel Wretström – never forget!
At this point we would like to remind you of the Swedish nationalist Daniel Wretström, who on December 9th, 2000, at the age of 17 in Salem (Sweden) was attacked by a group of 15 foreigners, called a racist and brutally beaten to death.
El soldado y nacionalista Josué Estébanez de la Hija se encontraba el 11 de noviembre de 2007, en el Metro de Madrid, en camino a una manifestación con el lema „¡Alto al racismo anti-español!“. Unos 200 antifascistas vandalizados, que luego resultaron estar armados con granadas de gas y explosiones, se dirigían a la contra-manifestación. Una parte de ellos, unas 50 personas, estaban a punto de abordar el metro en Legazpi. Aquí se encontraron con Josué Estébanez de la Hija. Cuando Josué fue rodeado por los invasores, hizo uso de su derecho de legítima defensa, ya que de lo contrario los antifascistas probablemente lo habrían transportado al hospital o incluso al cementerio.
En este punto, uno debe recordar al nacionalista sueco Daniel Wretström, quien, de 17 años, en Salem, Suecia, fue atacado por un grupo de 15 extranjeros, maldecido como racista y asesinado brutalmente.
En el transcurso de la discusión de aproximadamente 5 minutos, Josué mantuvo a la multitud de comunistas más o menos a distancia, uno de los atacantes, el antifascista Carlos Javier Palomino, fue asesinado por una puñalada en el corazón. Otro atacante resultó gravemente herido por una puñalada en los pulmones. Josué, herido por patadas y golpes, pudo escapar a un hospital, donde más tarde fue arrestado.
Josué ha estado en la cárcel desde entonces. La fiscalía exigió un total de 29 años en prisión (17 años por asesinato, 12 años por intento de asesinato), así como 300,000 euros en daños y perjuicios para los padres del difunto antifascista. El fiscal y la prensa del sistema pasaron por alto deliberadamente el hecho de que el 11 de noviembre de 2007 Josué se encontraba en una situación de autodefensa absoluta, una situación que podría haberle costado la vida. Aquí en Alemania se llama el „exceso de autodefensa“.
El 4 de mayo de 2010, la audiencia de apelación fue rechazada por el Tribunal Supremo español, ya que se mencionó la razón del rechazo de la audiencia de que Josué había cometido su „acto“ por razones ideológicas y llevaba y usaba armas ilegales. Además, se dice que Josué cometió su acto intencionalmente en la forma de su „agresión repentinamente inesperada e impredecible“. El tribunal agregó que hubo testimonios consistentes y evidencia de expertos que describían los hechos en detalle. Según el tribunal, las evaluaciones de esta „evidencia“ no pueden considerarse arbitrarias, ya que la puñalada fatal de Carlos Palomino fue intencionada y confirmada por varios testigos.
Por lo tanto, el sistema puede doblarlo fácilmente, por supuesto, si un hombre está solo frente a un gran número de atacantes y, por lo tanto, también „testigos“
Der Soldat und Nationalist Josué Estébanez de la Hija befand sich am 11. November 2007, in der Madridter U-Bahn, auf dem Weg zu einer Demonstration mit dem Motto „Stoppt den anti-spanischen Rassismus!“. Etwa 200 gewalbereite Antifaschisten, welche wie sich später herausstellte, mit Gasgranaten und Schlagringen bewaffnet waren, befanden sich auf dem Weg zur Gegendemonstration. Ein Teil von ihnen – ca. 50 Personen – waren dabei in die U-Bahn an der Haltestelle Legazpi einzusteigen. Hier trafen sie auf Josué Estébanez de la Hija. Als Josué von den Angreifern umringt war, machte er von seinem Notwehrrecht gebrauch, da ihn sonst die Antifaschisten wohl ins Krankenhaus oder sogar auf den Friedhof befördert hätten.
An dieser Stelle sei an den schwedischen Nationalisten Daniel Wretström erinnert, der im Alter von 17 Jahren in Salem (Schweden) von einer 15 Personen starken Gruppe von Ausländern überfallen, als Rassist beschimpft und auf brutalste Weise totgeschlagen wurde.