8./9. Mai-WIR FEIERN NICHT

Wir gedenken!

In den Nachrichtensendungen von ARD und ZDF wurde heute immer wieder behauptet, dass die Deutsche Wehrmacht am 8. Mai 1945 in Berlin-Karlshorst kapituliert habe. Das stimmt so nicht und beweist wieder einmal den leichtfertigen Umgang des von Zwangsgebühren ausgehaltenen öffentlich-rechtlichen Journalismus im Umgang mit historischen Fakten.
Fakt ist, dass die deutsche Wehrmacht bereits am 7. Mai in Reims kapituliert hat. Die Kapitulationsurkunde wurde von Generaloberst Jodl, dem amerikanische General B. Smith (Stabschef bei Eisenhower) für die Westfront und vom sowjetischen Generalmajor Susloparow (Verbindungsoffizier im westlichen Hauptquartier), für die Ostfront unterschrieben. Der französische General Sève unterschrieb als Zeuge. Die Kapitulation von Reims war damit rechtswirksam, und kein vorbereitendes Protokoll, wie später oft behauptet wurde.

Foto: Generaloberst Jodl unterzeichnet am 7. Mai 1945 in Reims die Kapitulationsurkunde.

Der Text des Dokuments ist eindeutig – siehe die Kapitulationsurkunde von Reims. Auch die Sowjetunion hat das so gesehen und am 7. und 8. Mai die deutschen Truppen durch Flugblätter darüber informiert.

Die Kapitulationsurkunde von Reims.

Die Kapitulationsunterzeichnung am 8. Mai 1945 in Berlin-Karlshorst war im Grunde genommen nur eine reine Showveranstaltung der vier Siegermächte für die Weltpresse. Nach der Unterzeichnung der Kapitulationsurkunde von Reims bat General Jodl um das Wort und sagte zum amerikanischen General B. Smith:

„Herr General! Mit dieser Unterschrift sind das deutsche Volk und die deutsche Wehrmacht auf Gedeih und Verderb dem Sieger ausgeliefert. In diesem Krieg, der über fünf Jahre dauerte, haben beide mehr geleistet und gelitten, als vielleicht irgendein anderes Volk der Welt. In dieser Stunde bleibt mir nichts, als auf den Großmut des Siegers zu hoffen.“

Generaloberst Jodl wurde von den großmütigen Siegern in Nürnberg zum Tode durch den Strang verurteilt und 1946 hingerichtet. Noch nicht einmal seine Asche wurde seiner Frau übergeben, sondern von den Amerikanern an einer bis heute geheim gehaltenen Stelle wie Müll in einem bayrischen Fluss entsorgt.

Diese Hoffnung war auch für das Deutsche Volk vergebens, wie nur eins von Millionen deutschen Schicksalen nach 1945 hier zeigt. Diese geschlagene Frau, die in dem berühmten Video gefilmt wird, ist die 22-jährige Lara Bauer auf einer Landstraße nahe der „tschechischen“ Grenze während der Kapitulation der Wehrmachtstruppen Anfang Mai 1945.

Sie wurde schwer geschlagen, hatte einen Schädelbruch und war von sowjetischen Truppen vergewaltigt worden, als sie versuchte, nach Westen in amerikanisch kontrolliertes Gebiet zu gelangen.

Niemals vergeben – niemals vergessen

Bilder und Text mit freundlicher Genehmigung von https://t.me/Stimme_der_Wahrheit

8./9. Mai: Wir feiern nicht!

Diese geschlagene Frau, die in dem berühmten Video gefilmt wird, ist die 22-jährige Lara Bauer auf einer Landstraße nahe der „tschechischen“ Grenze während der Kapitulation der Wehrmachtstruppen Anfang Mai 1945.

Sie wurde schwer geschlagen, hatte einen Schädelbruch und war von sowjetischen Truppen vergewaltigt worden, als sie versuchte, nach Westen in amerikanisch kontrolliertes Gebiet zu gelangen.

Niemals vergeben – niemals vergessen

8.Mai: Wir feiern nicht!!!

8 de mayo – ¡No estamos celebrando!

¡El liberador no mata!
¡El libertador no lo roba!
¡El liberador no vuelve!
8 de mayo – ¡No celebramos!

Conmemorativo de los antepasados ​​valientes!

De los trombones de ideas ocultos con rugido del gobierno de Berlín anuncian un punto de vista completamente nuevo: en nombre del enemigo, graves las víctimas, todos los víctimas verticales en la cara.

Toda la humildad en el saco y envuelto en ceniza, Limpia la clase dominante.
Lleno de mentiras y falsificaciones, Mientras tanto, los volks tumbe masa.

El 8 de mayo debe ser un memorial, ¡Sacrificio para la gente y muere!
¿Dónde debería estar aquí la „liberación“? ¿Bajo montañas de ruinas y fragmentos?

¡Ahora los jóvenes se enfrentan a toda esta suciedad, los millones de víctimas, tú Cane! ¡El Reino necesita nuevamente la valiente protección, conmemorativa de los valientes antepasados!

Ahora chispas la tormenta, deja que las paredes agiten el odio de los enemigos. ¡Si el rico y la ley no son menos indivisibles, la gente ha juzgado a los traidores!
¡Para todos los tiempos no forgotados!

¡Para todos los tiempos no forgotados!

En memoria de los millones de miliones de soldados alemanes y sus compañeros extranjeros de todos los países europeos, que, hasta hace poco, defendieron el Reich y su capital contra las hordas bolchevisticas y sus aliados.

En memoria de los cien mil personas de víctimas civiles del Holocausto de la bomba angloamericana en Dresde, Berlín, Hamburgo y otros lugares.

En memoria de los millones de refugiados alemanes de los Millones Muertos, que fueron privados de los soldados comunistas, violados y asesinados.

En memoria de los cien mil de miles de civiles y soldados (campamento de Rheinwiesen), que fueron privados de los llamados jinetes por hambre y retiro de sus vidas después de 1945.

La mejora de Alemania.

8. Mai – Wir feiern nicht!

Gedenket der mutigen Ahnen!

Des Zeitgeists Posaunen verkünden mit Dröhnen
der Berliner Regierung ganz neue Sicht:
Im Auftrag des Feindes die Opfer verhöhnen,
jedem aufrechten Deutschen ein Schlag ins Gesicht

Voll Demut in Sack und in Asche gehüllt,
wandelt still die herrschende Klasse.
Mit Lügen und Fälschungen zugemüllt,
wird derweil des Volks tumbe Masse.

Der 8. Mai soll uns Mahnmal sein,
für des Volkes Opfern und Sterben!
Wo soll denn hier die „Befreiung“ sein,
unter Bergen von Trümmern und Scherben?

Nun Jugend steh auf gegen all diesen Schmutz,
die Millionen Opfer, sie mahnen!
Das Reich braucht erneut der Tapferen Schutz,
gedenket der mutigen Ahnen!

Entfacht jetzt den Sturm, lasst Mauern erzittern,
die der Hass der Feinde errichtet.
Wenn Reich und Recht erst unteilbar sind,
hat das Volk die Verräter gerichtet!

Im Gedenken an die Millionen gefallenen deutschen Soldaten und ihre ausländischen Kameraden aus allen Ländern Europas, die bis zuletzt das Reich und seine Haupstadt gegen die bolschewistischen Horden und ihre Verbündeten verteidigt haben.

Im Gedenken an die hundertausenden Zivilen Opfer des angloamerikanischen Bombenholocaust in Dresden, Berlin, Hamburg und anderswo.

Im Gedenken an die Millionen Toten ostdeutschen Flüchtlinge, die von der kommunistischen Soldateska beraubt, vergewaltig und ermordet wurden.

Im Gedenken an die hundertausenden Zivilisten und Soldaten (Rheinwiesenlager) die nach 1945 von den sogenannten Befreiern durch Hunger und Entzug ihres Lebens beraubt wurden.

DIE AUSHUNGERUNG DEUTSCHLANDS

In Deutschland herrschte [1946] das graue Elend . . . Hunger und Erschöpfung ließen die Deutschen nur mühselig dahinvegetieren.

All denen ins Gedächtnis gerufen die es, wie auch ich, selber nicht mehr miterleben mußten und besonders denen die nicht das „Glück“ hatten, es von Zeitzeugen selber erzählt zu bekommen.

„1919 in ihren Friedensverträgen haben die Sieger des ersten Weltkrieges den Wind gesät und so sicher, wie die Nacht dem Tag folgt, im zweiten Weltkrieg den Sturm geerntet. Sie haben nichts gelernt und nichts vergessen, und erfüllt von Neid, Furcht und Habgier, haben sie ihre bösen Taten wiederholt und haben zum zweiten Male den Besiegten Ungerechtigkeiten auferlegt. Also haben sie wiederum Wind gesät und werden wiederum Sturm ernten. Böses erzeugt Böses, und wenn ihr blind seid wie Simson, wenn ihr die Säulen des Hauses eurer Feinde niederreißt, dann werden seine Trümmer euch erschlagen.“
(Der britische General Fuller in seinem Buch „Der zweite Weltkrieg“)

8mai

„Das Unrecht an Deutschland“

Von Dr. jur. et Dr. phil. et Dr. rer. pol. Franz J. Scheidl

Befreiung durch jahrelanges Aushungern, das mindestens 5 Millionen Deutsche nicht überlebten.

Man ließ das amerikanische Volk in Unkenntnis der Tatsache, daß man das deutsche Volk aus Rache der Verzweiflung und dem Hungertod preisgab.“ (F. Utley)

Die Schmach, wie man das deutsche Volk in den Jahren 1945 bis 1949 erbarmungslos dem Hungertod preisgab, ohne auch nur einen Finger zu seiner Hilfe zu rühren, wird als Denkmal amerikanischer Christlichkeit und Humanität in die Geschichte eingehen.

Drei volle Jahre nach der bedingungslosen Unterwerfung Deutschlands machte der Schweizer Nationalrat Rupp eine Studienreise durch Deutschland. Er berichtete über die Lebensverhältnisse in Deutschland im Juni 1948:

Zur gleichen Zeit betrug der Wochenlohn eines deutschen Arbeiters in Köln 23 bis 26 Mark, in Berlin 32 Mark. Während die deutsche Bevölkerung buchstäblich verhungerte, zogen die Besatzungsmächte Zehntausende Tonnen Lebensmittel zum Unterhalt ihrer Truppen aus dem Land. Frankreich schickte zu den 100 000 Mann Besatzungstruppen noch deren Familien samt Zehntausenden Kindern nach Deutschland, die aus der deutschen Wirtschaft
ihre Lebensmittel zogen.

„In Baden-Baden, wo General König (inmitten eines verhungernden Volkes) mit dem Pomp eines Vizekönigs von Indien residiert, leben mehr Franzosen als Deutsche . . . Frankreich nutzt seine Zone als Übungsplatz für seine Armee aus, und die französischen Besatzungstruppen bringen nicht nur ihre Frauen und Kinder, Großmütter, Tanten, Geschwister und Vettern mit. Außer diesen Menschen, die alle auf Kosten der deutschen Wirtschaft leben, werden auch Kinder und Kriegsverletzte zum Erholungs- und Ferienaufenthalt nach Deutschland geschickt, wo sie mit riesigen Mengen von Milch, Butter, Eiern und allen sonstigen Nahrungsmitteln versorgt werden müssen.
Bis 1948 waren die Deutschen in dieser Zone buchstäblich am Verhungern.
Dann erhielten sie wenigstens etwas aus den Zuteilungen der amerikanischen ECA.“ (F. Utley, S. 282 „DIE AUSHUNGERUNG DEUTSCHLANDS“ weiterlesen

8. Mai – Wir feiern nicht.

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