Die toten Kinder von Termopil

#Termopil


Russland raubt Land, Russland entführt ukrainische Kinder und Russland tötet ukrainische Kinder. Bei dem russischen Angriff auf ein Wohnhaus in Termopil starben 6 Kinder. Putin und seine Ork-Horden müssen gestoppt werden.


Jeder von uns, auch die ohne Arbeit haben ein Paar Euro übrig, um die Ukraine zu unterstützen. Sucht euch eine militärische Einheit die Hilfe braucht oder spendet an die „Ukraine Hilfe Berlin“ aber tut was.


Ich selber habe schon verschiedene Einheiten unterstützt, die 47.  Mechanisierte Brigade, die 414. UAV „BIRDS OF MAGIAR“ das AZOV Korps oder die 49. Sturmbrigade „Karpatska Sich“.

Auch 5 Euro können Teil einer Drohne sein die einen von Putins Rotarmisten in Stücke reißt!!!

Der Marineinfanterist Oleksandr Savov  -Verteidiger von „Asowstal“- ist gestorben

Der Marineinfanterist Oleksandr Savov – Verteidiger von „Asowstal“-, der vor 8 Monaten aus russischer Gefangenschaft zurückkehrte, ist gestorben. Seiner Tochter Anastasia sprechen wir hiermit unser Beileid aus.

Oleksandr Savov, Kämpfer der 36. Marineinfanteriebrigade, war einer der Verteidiger, die im Frühjahr 2022 aus „Asowstal“ herauskamen und fast drei Jahre in russischer Gefangenschaft waren. Der Mann wurde von den Russen mit Tuberkulose sowie Hautkrankheiten und Lymphödem der Beine zurückgegeben. In einem Interview erzählte er, dass die medizinische „Behandlung“ in der Gefangenschaft eher wie Experimente wirkte.

🗣 Trotz fehlender Informationen über die genaue Todesursache lenkt die Tochter erneut die Aufmerksamkeit auf den kritischen Gesundheitszustand der Soldaten, die aus russischen Foltergefängnissen zurückkehren.

Dieter Stein (Junge Feigheit) vereitelt Teilnahme von Sturmzeichen bei Buchmesse in Halle!

Dieter Stein (Junge Feigheit) vereitelt Teilnahme von Sturmzeichen bei Messe „Seitenwechsel“

Aus gegebenem Anlass ein aktueller Beitrag von Sascha Krolzig

Die Buchmesse „Seitenwechsel“ in Halle hätte tatsächlich ein „Fest für freies Denken“ sein können, wie es im Messeprofil angekündigt wird. Ein Ausstellungsspektrum, das von Rechts- und Liberalkonservativen, Corona-Kritikern und Wahrheitssuchern, Künstlern und Influencern, bis hin Neurechten und Nationalisten reicht, ohne Ausgrenzung und „politische Hygienevorstellungen“, wie es der neurechte Publizist Benedikt Kaiser in einem aktuellen Beitrag für den „Eckart“ treffend formuliert.

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Los voluntarios españoles de la División Azul

La ofensiva soviética comenzó el miércoles 10 de febrero de 1943, la llamada Batalla de Krasny Bor. Sin embargo, se estancó rápidamente debido a la fuerte defensa de la División Azul española y la División de Policía de las SS alemanas

Aquí, unos 5.000 españoles y alemanes lucharon contra un número superior de 40 a 50.000 soldados del Ejército Rojo.

Los españoles fueron escudo y espada para Europa junto a sus hermanos europeos. En España también se les llama los Héroes de Krasny Bor.

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Die spanischen Freiwilligen der Division Azul

Die sowjetische Offensive begann am Mittwoch, dem 10. Februar 1943, die sogenannte Schlacht von Krasny Bor. Sie geriet aber aufgrund der starken Verteidigung der spanischen Blauen Division (Div. Azul) und der deutschen SS-Polizeidivision schnell ins stocken

Hier kämpften etwa 5000 Spanier und Deutsche gegen eine Übermacht von 40 – 50.000 Rotarmisten.

Die Spanier waren an der Seite ihrer europäischen Brüder Schild und Schwert für Europa. In Spanien werden sie auch als die Helden von Krasny Bor bezeichnet.

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Una vez al año, en la noche santa…

Les deseo a mis españoles una Feliz Navidad.

Nunca olvide la historia y la gran cultura de su gente.

Nunca olvides a las víctimas de la División Azul.

Guerreros de Europa – sangre por sangre – mueren o venzer

Recordamos a todos los voluntarios europeos y nunca olvidaremos sus acciones.

División Azul – AQUÍ

Una vez al año, en la noche santa…

Weihnacht
 

Una vez al año en la noche santa
los soldados muertos dejan la guardia,
que representan el futuro de Alemania.
Vuelve a casa para ver la manera y el orden.

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Víctor Lainez! PRESENTE!

Unvergessen: Víctor Lainez – das war Mord! Inolvidable: Víctor Lainez – ¡eso fue asesinato!

#VíctorLaínez

Am 12.12.2017 wurde der Legionär Victor Lainez von Kommunisten ermordet weil er Hosenträger mit den Farben Spaniens trug.
Vergesst ihn niemals.
Victor Lainez
!!!PRESENTE!!!

El 12/12/2017, el legionario Víctor Lainez fue asesinado por un comunista por llevar con orgullo los colores de España.
Nunca lo olvides.
Victor Lainez
!!! PRESENTE !!!

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Daniel Wretström – niemals vergessen!

An dieser Stelle sei an den schwedischen Nationalisten Daniel Wretström erinnert, der am 09.12.2000, im Alter von 17 Jahren in Salem (Schweden) von einer 15 Personen starken Gruppe von Ausländern überfallen, als Rassist bezeichnet und auf brutalste Weise totgeschlagen wurde.

Daniel Wretström: ¡nunca lo olvides!

Llegados a este punto queremos recordarles al nacionalista sueco Daniel Wretström, quien el 9 de diciembre de 2000, a la edad de 17 años en Salem (Suecia) fue agredido por un grupo de 15 extranjeros, llamado racista y brutalmente golpeado hasta la muerte.

Daniel Wretström – never forget!

At this point we would like to remind you of the Swedish nationalist Daniel Wretström, who on December 9th, 2000, at the age of 17 in Salem (Sweden) was attacked by a group of 15 foreigners, called a racist and brutally beaten to death.

Libertad para Josué Estebanez de la Hija – 17 años de prisión – pero nunca en el olvido!!!

zum deutschen Artikel

El soldado y nacionalista Josué Estébanez de la Hija se encontraba el 11 de noviembre de 2007, en el Metro de Madrid, en camino a una manifestación con el lema „¡Alto al racismo anti-español!“. Unos 200 antifascistas vandalizados, que luego resultaron estar armados con granadas de gas y explosiones, se dirigían a la contra-manifestación. Una parte de ellos, unas 50 personas, estaban a punto de abordar el metro en Legazpi. Aquí se encontraron con Josué Estébanez de la Hija. Cuando Josué fue rodeado por los invasores, hizo uso de su derecho de legítima defensa, ya que de lo contrario los antifascistas probablemente lo habrían transportado al hospital o incluso al cementerio.

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Freiheit für Josué Estebanez de la Hija – 17 Jahre Haft – doch unvergessen!!!

al artículo español

Der Soldat und Nationalist Josué Estébanez de la Hija befand sich am 11. November 2007, in der  Madridter U-Bahn, auf dem Weg zu einer Demonstration mit dem Motto „Stoppt den anti-spanischen Rassismus!“. Etwa 200 gewalbereite Antifaschisten, welche wie sich später herausstellte, mit Gasgranaten und Schlagringen bewaffnet waren,  befanden sich auf dem Weg zur Gegendemonstration. Ein Teil von ihnen – ca. 50 Personen – waren dabei in die U-Bahn an der Haltestelle Legazpi einzusteigen. Hier trafen sie auf Josué Estébanez de la Hija. Als Josué von den Angreifern umringt war, machte er von seinem Notwehrrecht gebrauch, da ihn sonst die Antifaschisten wohl ins Krankenhaus oder sogar auf den Friedhof befördert hätten.

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