Los voluntarios españoles de la División Azul

La ofensiva soviética comenzó el miércoles 10 de febrero de 1943, la llamada Batalla de Krasny Bor. Sin embargo, se estancó rápidamente debido a la fuerte defensa de la División Azul española y la División de Policía de las SS alemanas

Aquí, unos 5.000 españoles y alemanes lucharon contra un número superior de 40 a 50.000 soldados del Ejército Rojo.

Los españoles fueron escudo y espada para Europa junto a sus hermanos europeos. En España también se les llama los Héroes de Krasny Bor.

El antiguo segundo y último comandante de la 250ª ID (española), el general de división Emilio Esteban-Infantes y Martín, escribió en su libro sobre la „División Azul“:

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Die spanischen Freiwilligen der Division Azul

Die sowjetische Offensive begann am Mittwoch, dem 10. Februar 1943, die sogenannte Schlacht von Krasny Bor. Sie geriet aber aufgrund der starken Verteidigung der spanischen Blauen Division (Div. Azul) und der deutschen SS-Polizeidivision schnell ins stocken

Hier kämpften etwa 5000 Spanier und Deutsche gegen eine Übermacht von 40 – 50.000 Rotarmisten.

Die Spanier waren an der Seite ihrer europäischen Brüder Schild und Schwert für Europa. In Spanien werden sie auch als die Helden von Krasny Bor bezeichnet.

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Im Gedenken an die 9.343 Toten der „Wilhelm Gustloff“

Im ehernen Gedenken an die 9.343 Toten der „Wilhelm Gustloff“

Die Wilhelm Gustloff war ein Kreuzfahrtschiff der nationalsozialistischen Arbeiterorganisation „Kraft durch Freude“ (KdF), das im Zweiten Weltkrieg als Lazarettschiff, Truppentransporter und Wohnschiff der Kriegsmarine eingesetzt wurde.

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Una vez al año, en la noche santa…

Les deseo a mis españoles una Feliz Navidad.

Nunca olvide la historia y la gran cultura de su gente.

Nunca olvides a las víctimas de la División Azul.

Guerreros de Europa – sangre por sangre – mueren o venzer

Recordamos a todos los voluntarios europeos y nunca olvidaremos sus acciones.

División Azul – AQUÍ

Una vez al año en la noche santa
los soldados muertos dejan la guardia,
que representan el futuro de Alemania.
Vuelve a casa para ver la manera y el orden.

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Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht

Allen Deutschen, die es noch sein wollen, wünsche ich ein schönes Julfest im Rahmen ihrer Sippe.

Vergesst niemals eure Ahnen und die Geschichte eures Volkes. Sie sind die Grundlage eures Glaubens und die Quelle eures Mutes und eurer Kraft, dann wird der Sieg der eure sein.

Die Zeiten werden sich wieder ändern!

Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht …


Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
verlassen die toten Soldaten die Wacht,
die sie für Deutschlands Zukunft stehen.
Sie kommen nach Haus, nach Art und Ordnung zu sehen.

Schweigend treten sie ein in den festlichen Raum,
den Tritt der genagelten Stiefel, man hört ihn kaum.
Sie stellen sich still zu Vater und Mutter und Kind,
aber sie spüren, daß sie erwartete Gäste sind.

Es brennt für sie eine rote Kerze am Tannenbaum,
es steht für sie ein Stuhl am gedeckten Tisch,
es glüht für sie im Glase dunkel der Wein.
Und in die Weihnachtslieder, gläubig und frisch,
stimmen sie fröhlichen Herzens mit ein.

Hinter dem Bild mit dem Stahlhelm dort an der Wand
steckt ein Tannenzweig mit silbernem Stern.
Es duftet nach Tannen und Äpfel und Mandelkern,
und es ist alles wie einst und der Tod ist so fern.

Wenn dann die Kerzen am Lichtbaum zu Ende gebrannt,
legt der tote Soldat die erdverkrustete Hand
jedem der Kinder leise aufs junge Haupt:
Wir starben für euch, weil wir an Deutschland geglaubt.

Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
beziehen die toten Soldaten wieder die ewige Wacht.

3. Jahrestag von Olenivka

Heute vor drei Jahren beging Russland eines der übelsten Kriegsverbrechen gegen Kriegsgefangene, seit dem Beginn der großen Invasion in der Ukraine. Mögen die gefallenen Kämpfer von Olenivka für immer unvergessen bleiben, so wie die Kämpfer für eine freie Ukraine niemals die Mörder vergessen dürfen!!!
Ehre sei der Nation!
Tod den Feinden!

Three years ago today, Russia committed one of the worst war crimes against prisoners of war since the start of its large-scale invasion of Ukraine. May the fallen Fighters of Olenivka remain forever unforgotten, just as the warriors for a free Ukraine may never forget the Murderers!!!
Glory to the Nation!
Death to the Enemies!

8./9. Mai-WIR FEIERN NICHT

Wir gedenken!

In den Nachrichtensendungen von ARD und ZDF wurde heute immer wieder behauptet, dass die Deutsche Wehrmacht am 8. Mai 1945 in Berlin-Karlshorst kapituliert habe. Das stimmt so nicht und beweist wieder einmal den leichtfertigen Umgang des von Zwangsgebühren ausgehaltenen öffentlich-rechtlichen Journalismus im Umgang mit historischen Fakten.
Fakt ist, dass die deutsche Wehrmacht bereits am 7. Mai in Reims kapituliert hat. Die Kapitulationsurkunde wurde von Generaloberst Jodl, dem amerikanische General B. Smith (Stabschef bei Eisenhower) für die Westfront und vom sowjetischen Generalmajor Susloparow (Verbindungsoffizier im westlichen Hauptquartier), für die Ostfront unterschrieben. Der französische General Sève unterschrieb als Zeuge. Die Kapitulation von Reims war damit rechtswirksam, und kein vorbereitendes Protokoll, wie später oft behauptet wurde.

Foto: Generaloberst Jodl unterzeichnet am 7. Mai 1945 in Reims die Kapitulationsurkunde.

Der Text des Dokuments ist eindeutig – siehe die Kapitulationsurkunde von Reims. Auch die Sowjetunion hat das so gesehen und am 7. und 8. Mai die deutschen Truppen durch Flugblätter darüber informiert.

Die Kapitulationsurkunde von Reims.

Die Kapitulationsunterzeichnung am 8. Mai 1945 in Berlin-Karlshorst war im Grunde genommen nur eine reine Showveranstaltung der vier Siegermächte für die Weltpresse. Nach der Unterzeichnung der Kapitulationsurkunde von Reims bat General Jodl um das Wort und sagte zum amerikanischen General B. Smith:

„Herr General! Mit dieser Unterschrift sind das deutsche Volk und die deutsche Wehrmacht auf Gedeih und Verderb dem Sieger ausgeliefert. In diesem Krieg, der über fünf Jahre dauerte, haben beide mehr geleistet und gelitten, als vielleicht irgendein anderes Volk der Welt. In dieser Stunde bleibt mir nichts, als auf den Großmut des Siegers zu hoffen.“

Generaloberst Jodl wurde von den großmütigen Siegern in Nürnberg zum Tode durch den Strang verurteilt und 1946 hingerichtet. Noch nicht einmal seine Asche wurde seiner Frau übergeben, sondern von den Amerikanern an einer bis heute geheim gehaltenen Stelle wie Müll in einem bayrischen Fluss entsorgt.

Diese Hoffnung war auch für das Deutsche Volk vergebens, wie nur eins von Millionen deutschen Schicksalen nach 1945 hier zeigt. Diese geschlagene Frau, die in dem berühmten Video gefilmt wird, ist die 22-jährige Lara Bauer auf einer Landstraße nahe der „tschechischen“ Grenze während der Kapitulation der Wehrmachtstruppen Anfang Mai 1945.

Sie wurde schwer geschlagen, hatte einen Schädelbruch und war von sowjetischen Truppen vergewaltigt worden, als sie versuchte, nach Westen in amerikanisch kontrolliertes Gebiet zu gelangen.

Niemals vergeben – niemals vergessen

Bilder und Text mit freundlicher Genehmigung von https://t.me/Stimme_der_Wahrheit

Los voluntarios españoles de la División Azul

La ofensiva soviética comenzó el miércoles 10 de febrero de 1943, la llamada Batalla de Krasny Bor. Sin embargo, se estancó rápidamente debido a la fuerte defensa de la División Azul española y la División de Policía de las SS alemanas

Aquí, unos 5.000 españoles y alemanes lucharon contra un número superior de 40 a 50.000 soldados del Ejército Rojo.

Los españoles fueron escudo y espada para Europa junto a sus hermanos europeos. En España también se les llama los Héroes de Krasny Bor.

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Die spanischen Freiwilligen der Division Azul

Die sowjetische Offensive begann am Mittwoch, dem 10. Februar 1943, die sogenannte Schlacht von Krasny Bor. Sie geriet aber aufgrund der starken Verteidigung der spanischen Blauen Division (Div. Azul) und der deutschen SS-Polizeidivision schnell ins stocken

Hier kämpften etwa 5000 Spanier und Deutsche gegen eine Übermacht von 40 – 50.000 Rotarmisten.

Die Spanier waren an der Seite ihrer europäischen Brüder Schild und Schwert für Europa. In Spanien werden sie auch als die Helden von Krasny Bor bezeichnet.

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Im Gedenken an die 9.343 Toten der „Wilhelm Gustloff“

Im ehernen Gedenken an die 9.343 Toten der „Wilhelm Gustloff“

Die Wilhelm Gustloff war ein Kreuzfahrtschiff der nationalsozialistischen Arbeiterorganisation „Kraft durch Freude“ (KdF), das im Zweiten Weltkrieg als Lazarettschiff, Truppentransporter und Wohnschiff der Kriegsmarine eingesetzt wurde.

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