Das Interviews des Kommandeurs des Asowschen Regiments Denys Prokopenko mit „Ukrayinska Pravda“

🔹Die Höhepunkte des Interviews des Kommandeurs des Asowschen Regiments Denys Prokopenko mit „Ukrayinska Pravda“

🔹Die Situation bei Azovstal ist extrem schwierig. Es gibt andauernde blutige Kämpfe. Der Feind ist bereits in die Anlage eingedrungen.

🔹Wir haben einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, den Spieß in der Ukraine umzudrehen und eine große Gruppe feindlicher Streitkräfte zurückzuziehen, um den Druck in andere Richtungen zu verringern.

🔹Wenn alle Städte, beginnend mit Genichesk, Melitopol und Berdiansk, dem Feind auch den Kampf geliefert hätten, hätte er Mariupol in vier Tagen definitiv nicht erreicht.

🔹Der Feind musste beim Verlassen der Krim bei Genichesk sogar auf der Landenge vernichtet werden. Dort waren sie in ihren Manövern äußerst eingeschränkt, und aus irgendeinem Grund wurde dies nicht getan.

🔹In keinem Fall haben wir Zivilisten im Werk gehalten. Die meisten Leute hatten einfach Angst zu gehen.

🔹Am Morgen des 8. Mai wurden alle Zivilisten aus der Anlage evakuiert.

🔹2,5 Tausend feindliche Soldaten wurden vernichtet und mehr als 5 Tausend verletzt.

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