Der Soldat und Nationalist Josué Estébanez de la Hija befand sich am 11. November 2007, in der Madridter U-Bahn, auf dem Weg zu einer Demonstration mit dem Motto „Stoppt den anti-spanischen Rassismus!“. Etwa 200 gewalbereite Antifaschisten, welche wie sich später herausstellte, mit Gasgranaten und Schlagringen bewaffnet waren, befanden sich auf dem Weg zur Gegendemonstration. Ein Teil von ihnen – ca. 50 Personen – waren dabei in die U-Bahn an der Haltestelle Legazpi einzusteigen. Hier trafen sie auf Josué Estébanez de la Hija. Als Josué von den Angreifern umringt war, machte er von seinem Notwehrrecht gebrauch, da ihn sonst die Antifaschisten wohl ins Krankenhaus oder sogar auf den Friedhof befördert hätten.
Am 23. Oktober 1956 begann der Ungarische Volksaufstand gegen die kommunistischen Besatzer und ihre Lakaien. In Budapest gingen zuerst Studenten auf die Straße. Sie forderten Freiheiten und die Unabhängigkeit Ungarns. Innerhalb kurzer Zeit wurde aus den studentischen Protesten ein Volksaufstand, dem sich Ungarn aus allen Volksschichten, auch Polizei und Armee, anschlossen. Die Ungarische Fahne mit dem herausgeschnittenem Sowjetsymbolen wurde zum Zeichen der ungarischen Freiheitskämpfer. Die kommunistische Regierung ließ am Abend in die unaufhaltsam wachsende Menge schießen. Dies führte zum bewaffneten Kampf gegen die Rote Diktatur. Auch nach der Niederschlagung der Revolution durch die sowjetische Rote Armee, gab es noch über Wochen hinweg den bewaffneten Widerstand durch ungarische Zivilisten.
„Avanti ragazzi di Buda“ wurde nicht zur Hymne des ungarischen Freiheitskampfes gegen den Kommunismus, das Lied wurde, damit es niemals in Vergessenheit gerät, auch zur Hymne der „Irriducibile“ die es immer wieder in der „Curva Nord“ des Stadio Olimpicoanstimmen.
Text ins Deutsche überetzt:
Stürm‘, vorwärts, du Jugend von Buda Du Jugend von Pest, brich hervor! Studenten, Bauern, und Arbeiter, nie steigt die Sonne im Osten empor
Wir wachten über hundert lange Tage und träumten hundert Nächte lang vom Sieg Als Ungarns erwachende Jugend dem sterbenden Oktober entstieg
Du nahmst Dein Sturmgewehr mit auf die Straße wir trafen uns, ich wartete auf Dich Versteckt unter meinen Schulbüchern Wartet eine Pistole auf mich
Sechs glorreiche Tage und sechs Nächte wie stürmten wir uns frei von Sieg zu Sieg! Der siebte Tag stieg auf, und mit ihm kamen die russischen Panzer und der Krieg
Die Panzer brachen alle uns’re Knochen Doch niemand half, die Welt blieb nur kurz steh’n um abseits der blutigen Straße in den Abgrund uns’rer Gräber zu seh’n
Sag‘ meiner Mutter nicht, dass ich heut‘ sterbe sag‘ nicht: Dieser Tag wird sein letzter sein Mein Mädchen, sag‘: Er ging in die Berge Im Frühling kommt Dein Sohn wieder heim
Kameraden, wir sind allesamt verloren, Die Revolution ist mit uns verbrannt Bald werden sie uns fesseln, und uns holen Und stellen Ungarns Jugend an die Wand
Kameraden, wir steh’n stumm vor den Gewehren des Schießkommandos, als der Erste fällt Mit ihm fällt der Kampf für uns’re Freiheit Mit dem zweiten stirbt die Ehre dieser Welt
Uns’re Brüder werden uns’re Waffen tragen Wir treten still in ihre Reihen ein Wir marschieren zum Takt uns’rer Lieder Und kehren aus den Bergen wieder heim
Stürmt, vorwärts, ihr Toten von Buda Ihr Toten von Pest, brecht hervor! Studenten, Bauern, und Arbeiter, nie steigt die Sonne im Osten empor
Am 23. Oktober 1956 begann der Ungarische Volksaufstand gegen die kommunistischen Besatzer und ihre Lakaien. In Budapest gingen zuerst Studenten auf die Straße. Sie forderten Freiheiten und die Unabhängkeit Ungarns. Innerhalb kurzer Zeit wurde aus den studentischen Protesten ein Volksaufstand, dem sich Ungarn aus allen Volksschichten, auch Polizei und Armee, anschlossen. Die Ungarische Fahne mit dem herausgeschnittenem Sowjetsymbolen wurde zum Zeichen der ungarischen Freiheitskämpfer. Die kommunistische Regierung ließ am Abend in die unaufhaltsam wachsende Menge schießen. Dies führte zum bewaffneten Kampf gegen die Rote Diktatur. Auch nach der Niederschlagung der Revolution durch die sowjetische Rote Armee, gab es noch über Wochen hinweg den bewaffneten Widerstand durch ungarische Zivilisten.
„Avanti ragazzi di Buda“ wurde nicht zur Hymne des ungarischen Freiheitskampfes gegen den Kommunismus, das Lied wurde, damit es niemals in Vergessenheit gerät, auch zur Hymne der „Irriducibile“ die es immer wieder in der „Curva Nord“ anstimmen.
Text ins Deutsche überetzt:
Stürm‘, vorwärts, du Jugend von Buda Du Jugend von Pest, brich hervor! Studenten, Bauern, und Arbeiter, nie steigt die Sonne im Osten empor
Wir wachten über hundert lange Tage und träumten hundert Nächte lang vom Sieg Als Ungarns erwachende Jugend dem sterbenden Oktober entstieg
Du nahmst Dein Sturmgewehr mit auf die Straße wir trafen uns, ich wartete auf Dich Versteckt unter meinen Schulbüchern Wartet eine Pistole auf mich
Sechs glorreiche Tage und sechs Nächte wie stürmten wir uns frei von Sieg zu Sieg! Der siebte Tag stieg auf, und mit ihm kamen die russischen Panzer und der Krieg
Die Panzer brachen alle uns’re Knochen Doch niemand half, die Welt blieb nur kurz steh’n um abseits der blutigen Straße in den Abgrund uns’rer Gräber zu seh’n
Sag‘ meiner Mutter nicht, dass ich heut‘ sterbe sag‘ nicht: Dieser Tag wird sein letzter sein Mein Mädchen, sag‘: Er ging in die Berge Im Frühling kommt Dein Sohn wieder heim
Kameraden, wir sind allesamt verloren, Die Revolution ist mit uns verbrannt Bald werden sie uns fesseln, und uns holen Und stellen Ungarns Jugend an die Wand
Kameraden, wir steh’n stumm vor den Gewehren des Schießkommandos, als der Erste fällt Mit ihm fällt der Kampf für uns’re Freiheit Mit dem zweiten stirbt die Ehre dieser Welt
Uns’re Brüder werden uns’re Waffen tragen Wir treten still in ihre Reihen ein Wir marschieren zum Takt uns’rer Lieder Und kehren aus den Bergen wieder heim
Stürmt, vorwärts, ihr Toten von Buda Ihr Toten von Pest, brecht hervor! Studenten, Bauern, und Arbeiter, nie steigt die Sonne im Osten empor
Ian Stuart war der Sänger und Kopf der Rechtsrockgruppe Skrewdriver sowie Initiator des internationalen Netzwerkes „Blood and Honour“. Er wurde am 11.08.1957 in Poulton-le-Fylde (Lancashire – England) geboren und verstarb bei einem „Autounfall“ am 24.09.1993 in Heanor (East Midlands- England).
Ian Stuart & Stigger in der Stuttgarter Szenenkneipe „Kolbstube“Gedenkstein
Der spanische Kamerad Alberto Torresano Mingo ist verstorben. Ein unermüdlicher Reisender und Polyglott. Wahres Bild der Falange über ihre Grenzen hinaus. Spanischer Patriot wie kaum ein anderer und wahrer Spezialist für italienischen Faschismus, deutschen Nationalsozialismus und französischen „Nationalismus“. Orte, an denen man sich mit Hingabe an ihn erinnert und ihn liebt.
Alberto Torresano Mingo HIER!!!
Ha fallecido nuestro camarada Alberto Torresano Mingo. Viajero infatigable y políglota. Verdadera imágen de la Falange más allá de nuestras fronteras. Patriota español como pocos y verdadero especialista en el fascismo italiano, en el nacionalsocialismo alemán y en el „nacionalismo“ francés. Lugares donde se le recuerda y quiere con devoción.
✍️ Zusammenfassung des Tages: Die Besatzer starteten 5 Raketenangriffe und 49 Luftangriffe mit 59 Flugabwehrraketen , 625 Angriffe mit Kamikaze-Drohnen und führten 3.671 Angriffe auf die Stellungen unserer Truppen und Siedlungen mit verschiedenen Waffentypen durch.
▪️ In Richtung Charkiw führten die Besatzer tagsüber drei Angriffe in der Nähe von Gatysh, Liptsi und Tykhi durch. Einheiten der Verteidigungskräfte haben 2 Offensivaktionen des Feindes erfolgreich abgewehrt, 1 weiterer Kampf ist im Gange.
✍️ Verluste des Feindes: 108 Besatzer getötet und verwundet, 2 Kampfpanzerfahrzeuge, 2 Artilleriesysteme, 4 Einheiten Automobile und 2 Einheiten Spezialausrüstung zerstört. 6 Artilleriesysteme, 1 gepanzertes Kampffahrzeug und 6 Einheiten feindlicher Fahrzeuge wurden beschädigt.
▪️ In Richtung Kupjansk haben die Verteidigungskräfte 16 feindliche Angriffe im Raum Losowa, Synkiwka, Hlushkivka, Stelmakhivka und Andriivka abgewehrt, drei Zusammenstöße dauern noch an, die Lage ist unter Kontrolle.
▪️ In Richtung Lymansky griff der Feind zehnmal an und versuchte, in Richtung der Siedlungen Makiivka, Newski, Terniv, Grekivka, Druzhelyubivka und Teverdokhlibovo vorzudringen, wo unsere Verteidiger alle Angriffe erfolgreich abwehrten.
▪️ In Richtung Siverskyi haben unsere Verteidiger im Laufe des Tages einen feindlichen Angriff im Gebiet Wyimka erfolgreich abgewehrt.
▪️ In Richtung Torezk versuchte der Feind mit Unterstützung der Luftfahrt fünfmal , in unsere Verteidigung einzudringen. Tagsüber griffen die Besatzer die Stellungen ukrainischer Verteidiger in der Nähe der Siedlungen Torezk, Nelipivka und Dachne an.
▪️ In der Richtung Pokrovsky haben unsere Truppen seit Tagesbeginn 30 Offensiv- und Angriffsaktionen des Feindes in den Gebieten der Siedlungen Vozdvizhenka, Zeleny Polya, Novooleksandrivka, Grodivka, Novotroitskyi, Novogrodivka, Selidovoy und Mykhailivka abgewehrt.
✍️ Verluste des Feindes: 276 Menschen getötet, 2 Panzer, 2 Artilleriesysteme, 2 gepanzerte Kampffahrzeuge, 7 Fahrzeuge und 2 Einheiten feindlicher Spezialausrüstung zerstört. Ein weiterer Panzer, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge und ein feindliches Artilleriesystem wurden beschädigt.
▪️ Zu dieser Tageszeit kommt es in Richtung Kurachiw zu 22 Gefechten. Die Eindringlinge bleiben aktiv und versuchen, in die Bezirke Kostjantyniwka, Ukrainisch und Georgijiwka vorzudringen. Derzeit gibt es 8 Zusammenstöße.
▪️ Derzeit haben die Besatzer 8 Angriffe in Richtung Vugledar in Richtung Wremivsk durchgeführt. Alle wurden abgewehrt, die Situation ist unter Kontrolle.
Zusammenfassung für den Morgen des 11. September: Richtung Kupjansko-Limansk . Die Auseinandersetzungen dauern südwestlich, westlich und nordwestlich von Peschany, in Stelmakhovka und im Gebiet Andreevka an. Die Situation hat sich nicht wesentlich geändert. Richtung Pokrowskoje . In Grodovka gehen die schweren Kämpfe im Zentrum weiter. Westlich von Marinovka verschanzte sich der Feind in einem Waldgürtel bis zu einer Tiefe von 1,25 km ( Klarstellung ). Östlich von Selidovo wehrten die ukrainischen Streitkräfte alle Angriffe ab. Die Situation hat sich nicht geändert. Nördlich von Ukrainsk rückten feindliche Angriffsgruppen bis zu einer Tiefe von 3,35 km vor. Am südlichen Stadtrand geriet die Grube der Ukraina-Mine unter die Kontrolle russischer Truppen. Richtung Ugledar . Der Feind zieht Kräfte in Wodjanoje zusammen, um einen anschließenden Angriff in Richtung der Mine Juschnodonbasskaja Nr. 3 durchzuführen. Im Bereich der Mine Yuzhnodonbasskaya Nr. 1 gehen die Kämpfe um die Mülldeponie weiter.