Liebe und Treu – Amor y lealtad

Was die Liebe nicht bindet,
das ist schlecht gebunden,
und was die Treue nicht schirmt,
das beschirmt kein Eid!

Lo que el amor no ata
que esta mal atado,
y lo que la lealtad no escuda,
que no protege un juramento!

Unión familiar en la batalla

Incluso si tu país no es mío,
se que tu eres mi hermano,
soñamos el mismo sueño para el país,
ven dame tu mano.


Por una Europa de patrias!

Europa despierta!

Gedenken zum 76. Jahrestag der Zerstörung Dresdens am 13.-15. Februar 1945

Ein Denkmal für Dresden

Am 13. Februar 1945 zerstörten britische und amerikanische Bomberverbände die bis dahin vom alliierten Luftterror verschonte Kunst- und Kulturstadt Dresden. Über Jahrhunderte als Sitz sächsischer Kurfürsten und Könige zu weltbekanntem Ruhm erlangt, verlor Dresden in dieser Nacht für immer seine Seele. Die Stadt mit all ihren Menschen, ihren Kunst- und Kulturschätzen versank im Höllenschlund aus Bomben und Feuer. Das alliierte Kriegsverbrechen von Dresden wird verharmlost und all seine Opfer verhöhnt und verleugnet. Ein wirkliches Denkmal, als Ort der Erinnerung an die Zerstörung Dresdens, existiert bis heute nicht.

VERGESST NIEMALS DRESDEN!

„Die Vernichtung der Stadt Dresden und ihrer Bevölkerung“

Aus der irischen Abendzeitung „Evening Press“ vom 30. Juli 1992:

„Der Nachrichtenoffizier, so schreibt Dr. O´Flanagan, eröffnete seine Befehlsausgabe mit einer Bemerkung, die vielen der Bombenpiloten sehr barbarisch erschien: ‚Sie sind in die Air Force eingetreten, um Deutsche zu töten, und genau das werden sie heute Nacht tun.‘ Und er fuhr fort: ‚In dieser Nacht hat das Unternehmen nur einen Zweck – die Stadt und ihre Bevölkerung zu vernichten.‘ Es gab diesmal keine der sonst üblichen Beschönigungen, das Ziel sei ein Rüstungsbetrieb.

Die Angriffe trafen Dresden völlig unvorbereitet. Sie trafen ein Dresden, seine 650.000 Einwohner, eine Kunst- und Lazarettstadt, die allein durch die anhaltenden Flüchtlingsströme mit insgesamt 1.250.000 Menschen überfüllt war, und weder über Luftschutzbunker noch Flakschutzeinrichtungen verfügte. Im Rahmen der alliierten Angriffe auf Dresden, geplant unter dem Namen ‚Clarion‘ wurden insgesamt 9.000 viermotorige Bomber, einmotorige Jäger und Jagdbomber eingesetzt.

Der erste Angriff erfolgte am 13. Februar 1945, 21.30 Uhr, und dauerte 30 Minuten. In dieser Zeit regneten 460.000 Stabbrandbomben und Phosphorkanister, 3.000 Luftminen und Sprengbomben auf die Stadt und ihre Menschen. Während für den ersten Angriff noch ‚Christbäume‘ und farbige Zielmarkierungen den Bombern die Richtung wiesen, war dies für den zweiten Angriff nicht mehr erforderlich. Das Dresdner Flammenmeer auf einer Flache von 15 Quadratkilometern machte dieses überflüssig. Am 14. Februar 1945, 0.30 Uhr, erfolgte der zweite Angriff. Er dauerte 35 Minuten und bescherte dem brennenden Dresden und seinen Menschen 280.000 Brandbomben und Phosphorkanister nebst 11.000 Sprengbomben und Luftminen. Am neu aufziehenden Tag stand eine 10 km hohe Rauchwolke über der Stadt.

Der Dokumentarfilm, der im Auftrag der Reichsregierung gedreht wurde, fiel in alliierte Hände und verschwand. Einzig die im Film festgehaltenen Leichenberge wurden benötigt, herausgeschnitten und zur Bebilderung „deutscher Verbrechen“ verwendet. Insgesamt wurden 480.000 Tote amtlich erfaßt. Darunter befanden sich:

  • 37.000 tote Kleinkinder und Säuglinge
  • 46.000 tote schulpflichtige Kinder
  • 55.000 tote Kriegsverletzte, Ärzte und Pflegepersonal
  • 12.000 tote Rettungsmannschaften von Feuerwehr, Wehrmacht, Sanitäter, Luftschutzhelfer
  • 330.000 tote Jugendliche, Frauen und Männer jeden Alters.“

(Beilage der „Kommentare zur Zeitgeschichte“, Sonderfolge 562)

Die spanischen Freiwilligen

Die sowjetische Offensive begann am Mittwoch, dem 10. Februar 1943, die sogenannte Schlacht von Krasny Bor. Sie geriet aber aufgrund der starken Verteidigung der spanischen Blauen Division (Div. Azul) und der deutschen SS-Polizeidivision schnell ins stocken

Hier kämpften etwa 5000 Spanier und Deutsche gegen eine Übermacht von 40 – 50.000 Rotarmisten.

Die Spanier waren an der Seite ihrer europäischen Brüder Schild und Schwert für Europa. In Spanien werden sie auch als die Helden von Krasny Bor bezeichnet.

„Die spanischen Freiwilligen“ weiterlesen

Una vez al año, en la noche santa…

Les deseo a mis españoles una Feliz Navidad.

Nunca olvide la historia y la gran cultura de su gente.

Nunca olvides a las víctimas de la División Azul.

Guerreros de Europa – sangre por sangre – mueren o venzer

Recordamos a todos los voluntarios europeos y nunca olvidaremos sus acciones.

División Azul – AQUÍ

Una vez al año, en la noche santa…

Weihnacht

 

 
Una vez al año en la noche santa
los soldados muertos dejan la guardia,
que representan el futuro de Alemania.
Vuelve a casa para ver la manera y el orden.

Silenciosamente entran en la sala festiva,
la patada de las botas clavadas, apenas se oye.
Se detienen ante el padre, la madre y el niño,
pero sienten que son invitados esperados.

Una vela roja arde en el árbol de Navidad por ti
hay una silla en la mesa puesta para ella,
para ellos el vino brilla oscuramente en la copa.
Y en los villancicos, creyentes y frescos,
únete con un corazón feliz.

Una vela roja arde en el árbol de Navidad por ti
hay una silla en la mesa puesta para ella,
para ellos el vino brilla oscuramente en la copa.
Y en los villancicos, creyentes y frescos,
únete con un corazón feliz.

Detrás del cuadro con el casco de acero ahí en la pared
pega una rama de abeto con una estrella plateada.
Huele a abetos y manzanas y almendras,
y todo es como antes y la muerte está tan lejos.

Luego, cuando las velas del árbol de la luz ardieron hasta el final,
el soldado muerto pone su mano incrustada de tierra
sobre cada uno de los niños suavemente sobre la cabeza joven:
Morimos por ti porque creíamos en Alemania.

Una vez al año en la noche santa
los soldados muertos retoman la eterna vigilia.

Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht …

Allen Deutschen, die es noch sein wollen, wünsche ich ein schönes Julfest im Rahmen ihrer Sippe.

Vergesst niemals eure Ahnen und die Geschichte eures Volkes. Die Zeiten werden sich wieder ändern!

Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht …


Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
verlassen die toten Soldaten die Wacht,
die sie für Deutschlands Zukunft stehen.
Sie kommen nach Haus, nach Art und Ordnung zu sehen.

Schweigend treten sie ein in den festlichen Raum,
den Tritt der genagelten Stiefel, man hört ihn kaum.
Sie stellen sich still zu Vater und Mutter und Kind,
aber sie spüren, daß sie erwartete Gäste sind.

Es brennt für sie eine rote Kerze am Tannenbaum,
es steht für sie ein Stuhl am gedeckten Tisch,
es glüht für sie im Glase dunkel der Wein.
Und in die Weihnachtslieder, gläubig und frisch,
stimmen sie fröhlichen Herzens mit ein.

Es brennt für sie eine rote Kerze am Tannenbaum,
es steht für sie ein Stuhl am gedeckten Tisch,
es glüht für sie im Glase dunkel der Wein.
Und in die Weihnachtslieder, gläubig und frisch,
stimmen sie fröhlichen Herzens mit ein.

Hinter dem Bild mit dem Stahlhelm dort an der Wand
steckt ein Tannenzweig mit silbernem Stern.
Es duftet nach Tannen und Äpfel und Mandelkern,
und es ist alles wie einst und der Tod ist so fern.

Wenn dann die Kerzen am Lichtbaum zu Ende gebrannt,
legt der tote Soldat die erdverkrustete Hand
jedem der Kinder leise aufs junge Haupt:
Wir starben für euch, weil wir an Deutschland geglaubt.

Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
beziehen die toten Soldaten wieder die ewige Wacht.

Víctor Lainez! PRESENTE!

Unvergessen: Víctor Lainez – das war Mord! Inolvidable: Víctor Lainez – ¡eso fue asesinato!

#VíctorLaínez

Heute vor 3 Jahren wurde der Legionär Victor Lainez von Kommunisten ermordet weil er Hosenträger mit den Farben Spaniens trug.
Vergesst ihn niemals.
Victor Lainez
!!!PRESENTE!!!

Hoy hace 3 años, el legionario Víctor Lainez fue asesinado por un comunista por llevar con orgullo los colores de España.
Nunca lo olvides.
Victor Lainez
!!! PRESENTE !!!

Ein polizeibekannter Linksextremist attackiert im spanischen Zaragoza einen 55 jährigen mit einer Eisenstange. Wenige Tage später erliegt das Opfer seinen schweren Verletzungen. Der bei vermeintlich „rechten“ Straftaten reflexartige „Aufschrei der Anständigen“, bleibt wie immer in solchen Fällen aus.

Ein Kommentar von Maik Müller

Abgefackelte Autos, eingeschmissene Kinderzimmerfenster, Wohnungseinbrüche, Farbbomben, Rufmord, Prügelattacken. Die Liste der Einschüchterungsmethoden linksextremer Gewalttäter ist lang und vielen nationalen Aktivisten aus eigener Erfahrung bekannt. Auch Mitglieder unserer Jugendbewegung wurden in der Vergangenheit immer wieder zum Ziel feiger Übergriffe. Wie etwa während der Kommunal- und Landtagswahlkämpfe der Jahre 2013/2014, als es in Leipzig und Umland beinahe täglich zu Anschlägen auf Wohnungen, Autos aber auch Leib und Leben kam. Während die Aufklärungsquote linksextremistischer Straftaten verschwindend gering ist, nehmen die Täter billigend den Tod von Menschen in Kauf. Nur glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass es in der jüngeren Vergangenheit noch keine Todesopfer der Gewalt von Links zu verzeichnen gab. Anders als in Spanien, wo der 55jährige Víctor Láinez zum Opfer eines polizeibekannten linken Gewalttäters wurde. Das Tatmotiv: Hosenträger in den spanischen Landesfarben!

Medienberichten zufolge ereignete sich der Vorfall am vergangenen Freitagmorgen auf der Straße Antonio Agustín in der Altstadt von Zaragoza. In einer Bar pöbelten der polizeibekannte Linke, Rodrigo Lanza, und dessen Begleiter ihr späteres Opfer an und bezeichneten es als „Faschist“, weil Víctor Láinez Hosenträger mit der spanischen Flagge trug. Nach dem Vorfall verließ Láinez die Bar, woraufhin ihm die Angreifer folgten. Nach Zeugenaussagen sei es Rodrigo Lanza gewesen, welcher dem 55jährigen Láinez einen Schlag mit einer Eisenstange versetzte und ihn bewusstlos auf dem Boden liegen ließ. Mindestens einer seiner Begleiter versetzte dem Opfer daraufhin noch mehrere Tritte, bevor die Täter die Flucht ergriffen.

Noch in der Nacht des Übergriffes leitete die Polizei gegen eine linksradikale Gruppe in Zaragoza Ermittlungen ein, die am Montag zur Verhaftung Rodrigo Lanzas führten. Bereits 2008 verbüßte Lanza eine Haftstrafe wegen des Angriffes auf einen Wachmann, der infolge eines Steinwurfes gegen seinen Kopf heute querschnittsgelähmt ist. Lanzas letztes Opfer, der 55jährige Víctor Láinez, verstarb am 12. Dezember 2017 an seinen schwersten Kopfverletzungen und vier Blutgerinnseln als Folge des Übergriffes. Und wie auch damals in Leipzig, bleibt der Tod dieses Spaniers nur eine Randnotiz in der Medienlandschaft seiner Heimat.

Die Nachricht über diese schreckliche Tat lässt uns sprachlos zurück. Wie lange noch, bis auch in Deutschland die ungestrafte Hatz von Linksextremisten, Medien und Politik auf deutsche Patrioten und Nationalisten ihr erstes Todesopfer fordert?

Wir kannten uns nicht, doch wir trauern um Dich, als europäische Patrioten und Nationalisten!

Víctor Láinez – HIER!

DOMINGO MENA CAMPILLO-PRESENTE

Y de nuevo uno de los buenos murió Siempre Fieles

DOMINGO MENA CAMPILLO fue llamado al gran ejército.
Su 97 cumpleaños fue hace tres días.
DOMINGO MENA CAMPILLO sirvió en el Regimiento 263 -Div. Azul
del Coronel Vierna

Fue un héroe de España y un héroe de Europa

Nuestro compañero DOMINGO MENA CAMPILLO se incorporó a las milicias murcianas y llegó a la División Azul, que se integró en el XIV Batallón en marzo. Mientras estaba en la División Azul, fue aceptado en la 5ª Compañía del 263º Regimiento. Resultó gravemente herido en la explosión de un obús de mortero en marzo de 1943 y su mutilación fue tan grave que fue dado de alta de la división dos meses después. Mientras esto existió fue miembro de la Cofradía de la DA de Murcia.

DOMINGO MENA CAMPILLO – ¡PRESENTE!

Und wieder starb einer der Guten
Immer treu

DOMINGO MENA CAMPILLO wurde zur großen Armee abberufen.
Vor drei Tagen hatte er seinen 97. Geburtstag.
DOMINGO MENA CAMPILLO diente im Regiment 263 (Division Azul) von Oberst Vierna
Er war ein Held Spaniens und ein Held Europas

DOMINGO MENA CAMPILLO – PRESENTE!

Daniel Wretström – niemals vergessen!

An dieser Stelle sei an den schwedischen Nationalisten Daniel Wretström erinnert, der am 09.12.2000, im Alter von 17 Jahren in Salem (Schweden) von einer 15 Personen starken Gruppe von Ausländern überfallen, als Rassist bezeichnet und auf brutalste Weise totgeschlagen wurde.

Daniel Wretström: ¡nunca lo olvides!

Llegados a este punto queremos recordarles al nacionalista sueco Daniel Wretström, quien el 9 de diciembre de 2000, a la edad de 17 años en Salem (Suecia) fue agredido por un grupo de 15 extranjeros, llamado racista y brutalmente golpeado hasta la muerte.

Daniel Wretström – never forget!

At this point we would like to remind you of the Swedish nationalist Daniel Wretström, who on December 9th, 2000, at the age of 17 in Salem (Sweden) was attacked by a group of 15 foreigners, called a racist and brutally beaten to death.

Freiheit für Josué Estebanez de la Hija – unvergessen!!!

al artículo español

Der Soldat und Nationalist Josué Estébanez de la Hija befand sich am 11. November 2007, in der  Madridter U-Bahn, auf dem Weg zu einer Demonstration mit dem Motto „Stoppt den anti-spanischen Rassismus!“. Etwa 200 gewalbereite Antifaschisten, welche wie sich später herausstellte, mit Gasgranaten und Schlagringen bewaffnet waren,  befanden sich auf dem Weg zur Gegendemonstration. Ein Teil von ihnen – ca. 50 Personen – waren dabei in die U-Bahn an der Haltestelle Legazpi einzusteigen. Hier trafen sie auf Josué Estébanez de la Hija. Als Josué von den Angreifern umringt war, machte er von seinem Notwehrrecht gebrauch, da ihn sonst die Antifaschisten wohl ins Krankenhaus oder sogar auf den Friedhof befördert hätten.

An dieser Stelle sei an den schwedischen Nationalisten Daniel Wretström erinnert, der im Alter von 17 Jahren in Salem (Schweden) von einer 15 Personen starken Gruppe von Ausländern überfallen, als Rassist beschimpft und auf brutalste Weise totgeschlagen wurde.

„Freiheit für Josué Estebanez de la Hija – unvergessen!!!“ weiterlesen