Tag der NATIONALE IDENTITÄT in der Ukraine

Heute am 19.05.2022 wurde in der Ukraine der „Tag der Stickerei“ (Wyschywanka-Tag) gefeiert.

Anders als hier im BRDeutschland ist man sich dort also noch sehr wohl seiner Kultur und Vergangenheit und somit dem Schaffen und Leben der Ahnen bewußt. Zur Feier des Tage trägt man dort bestickte Kleidung. Etwas, das man hier nur noch im Rahmen kleiner Vereine oder zur Eröffnung der „Wiesn“ erleben darf.

Es ist eine gute Tradition des Feiertags geworden, ein besticktes Hemd anzuziehen, das den ukrainischen Nationalgeist anzeigt. Diese mit Mustern bestickten Hemden oder Kleider spiegeln die Werte, Traditionen, Kultur und Geschichte des ukrainischen Volkes wider.

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Mariupol, Parade der ukrainischen Vyshyvankas, 2019
Foto: Stadtverwaltung Mariupo

In BRDeutschland bezeichnen grün, schwarz, gelb und rot lackierte antideutsche Globalisten so etwas als „eklige deutsche Mehrheitsgesellschaft“.

Die Ukrainer können auf diese Tradition stolz sein und sollten alles unternehmen um ihre NATIONALE IDENTITÄT zu bewahren und sie nicht von den Multikulturfanatikern vernichten zu lassen. EU bedeutet Kultur- und Volkstot.

Die UKRAINE ist EUROPA

… denn die Sonne der Ukraine geht im Donbass auf.

1917-1921 fand der sowjetisch-ukrainische Krieg statt.

Die Niederlage darin hatte einen Hauptgrund – den Zusammenhalt der Gesellschaft.

Die Niederlage hatte eine Hauptfolge – den Völkermord am ukrainischen Volk, der 1932-33 in ethnisch ukrainischen Ländern seinen Höhepunkt erreichte.

Die Regionen der Zentralukraine, Kuban sowie die Regionen Saporischschja, Donezk, Luhansk, Dnipropetrowsk, Cherson und Slobozhansky litten am meisten unter dem Holodomor. Dies sind genau die Länder, in denen die Mordowier heute ihren Völkermord fortsetzen.

Zudem wurde die überwiegend ländliche Bevölkerung, die Träger echter ukrainischer Authentizität ist, vernichtet. Die Stadt wurde schnell urbanisiert, russifiziert und im Falle eines Widerstands nach Sibirien exportiert. (Die Landbevölkerung dieser Regionen spricht noch Ukrainisch).

Wenn Sie fragen: warum? Die Antwort ist sehr einfach: einen Mythos über die Vielfalt der ukrainischen Länder zu schaffen, der den Mythos der Abwesenheit der ukrainischen Volksgruppe als solcher verstärkt.

Für was? Um unsere Geschichte zu stehlen. Für was? Einen Mythos des „Russischen Friedens“ zu schaffen, der die Ideologie des ganzen Imperiums festhalten wird. In diesem Zusammenhang ist es viel einfacher, die Geschichte Russlands zu verwenden und sich Slawen zu nennen, als eine Ideologie auf den Legenden von Chud und Mordwinien zu bilden, die nichts Legendäres hatten.

Wenn wir Moskau die russische Geschichte wegnehmen, die ihnen nicht gehört, werden nur die föderalen Gebiete übrig bleiben, die ihre Echtheit schnell erkennen und den Zerfallsprozess des bösen Reiches beginnen werden.

In Lemberg oder Frankiwsk ist es viel einfacher, ein Patriot zu sein als in Donezk oder Luhansk, wo sich das Böse viel mehr Mühe gegeben hat, den ukrainischen Geist auszurotten.

Wir haben die bittere historische Erfahrung gemacht, dass wir den Krieg verloren haben, der zur Vernichtung von zig Millionen Ukrainern geführt hat, und wir werden nicht zulassen, dass sich diese Ereignisse wiederholen.
Wir wissen, wo die wirklichen Grenzen der Ukraine sind, und wir werden um jeden Zentimeter des heiligen ukrainischen Landes kämpfen, denn die Sonne der Ukraine geht im Donbass auf.

8.Mai: Wir feiern nicht!!!

Die spanischen Freiwilligen der Division Azul

Die sowjetische Offensive begann am Mittwoch, dem 10. Februar 1943, die sogenannte Schlacht von Krasny Bor. Sie geriet aber aufgrund der starken Verteidigung der spanischen Blauen Division (Div. Azul) und der deutschen SS-Polizeidivision schnell ins stocken

Hier kämpften etwa 5000 Spanier und Deutsche gegen eine Übermacht von 40 – 50.000 Rotarmisten.

Die Spanier waren an der Seite ihrer europäischen Brüder Schild und Schwert für Europa. In Spanien werden sie auch als die Helden von Krasny Bor bezeichnet.

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Los voluntarios españoles de la División Azul

La ofensiva soviética comenzó el miércoles 10 de febrero de 1943, la llamada Batalla de Krasny Bor. Sin embargo, se estancó rápidamente debido a la fuerte defensa de la División Azul española y la División de Policía de las SS alemanas

Aquí, unos 5.000 españoles y alemanes lucharon contra un número superior de 40 a 50.000 soldados del Ejército Rojo.

Los españoles fueron escudo y espada para Europa junto a sus hermanos europeos. En España también se les llama los Héroes de Krasny Bor.

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Im Gedenken an die 9.343 Toten der „Wilhelm Gustloff“

Im ehernen Gedenken an die 9.343 Toten der „Wilhelm Gustloff“

Die Wilhelm Gustloff war ein Kreuzfahrtschiff der nationalsozialistischen Arbeiterorganisation „Kraft durch Freude“ (KdF), das im Zweiten Weltkrieg als Lazarettschiff, Truppentransporter und Wohnschiff der Kriegsmarine eingesetzt wurde.

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8. Mai – Wir feiern nicht!

Gedenket der mutigen Ahnen!

Des Zeitgeists Posaunen verkünden mit Dröhnen,
der Berliner Regierung ganz neue Sicht:
Im Auftrag des Feindes die Opfer verhöhnen,
jedem aufrechten Deutschen ein Schlag ins Gesicht

Voll Demut in Sack und in Asche gehüllt,
wandelt still die herrschende Klasse.
Mit Lügen und Fälschungen zugemüllt,
wird derweil des Volks tumbe Masse.

Der 8. Mai soll uns Mahnmal sein,
für des Volkes Opfern und Sterben!
Wo soll denn hier die „Befreiung“ sein,
unter Bergen von Trümmern und Scherben?

Nun Jugend steh auf gegen all diesen Schmutz,
die Millionen Opfer, sie mahnen!
Das Reich braucht erneut der Tapferen Schutz,
gedenket der mutigen Ahnen!

Entfacht jetzt den Sturm, lasst Mauern erzittern,
die der Hass der Feinde errichtet.
Wenn Reich und Recht erst unteilbar sind,
hat das Volk die Verräter gerichtet!

Für alle Zeit unvergessen!

Im Gedenken an die Millionen gefallenen deutschen Soldaten und ihre ausländischen Kameraden aus allen Ländern Europas, die bis zuletzt das Reich und seine Hauptstadt gegen die bolschewistischen Horden und ihre Verbündeten verteidigt haben.

Im Gedenken an die hundertausenden Zivilen Opfer des angloamerikanischen Bombenholocaust in Dresden, Berlin, Hamburg und anderswo.

Im Gedenken an die Millionen Toten ostdeutschen Flüchtlinge, die von der kommunistischen Soldateska beraubt, vergewaltig und ermordet wurden.

Im Gedenken an die hundertausenden Zivilisten und Soldaten (Rheinwiesenlager) die nach 1945 von den sogenannten Befreiern durch Hunger und Entzug ihres Lebens beraubt wurden.

Gedenken zum 76. Jahrestag der Zerstörung Dresdens am 13.-15. Februar 1945

Ein Denkmal für Dresden

Am 13. Februar 1945 zerstörten britische und amerikanische Bomberverbände die bis dahin vom alliierten Luftterror verschonte Kunst- und Kulturstadt Dresden. Über Jahrhunderte als Sitz sächsischer Kurfürsten und Könige zu weltbekanntem Ruhm erlangt, verlor Dresden in dieser Nacht für immer seine Seele. Die Stadt mit all ihren Menschen, ihren Kunst- und Kulturschätzen versank im Höllenschlund aus Bomben und Feuer. Das alliierte Kriegsverbrechen von Dresden wird verharmlost und all seine Opfer verhöhnt und verleugnet. Ein wirkliches Denkmal, als Ort der Erinnerung an die Zerstörung Dresdens, existiert bis heute nicht.

VERGESST NIEMALS DRESDEN!

„Die Vernichtung der Stadt Dresden und ihrer Bevölkerung“

Aus der irischen Abendzeitung „Evening Press“ vom 30. Juli 1992:

„Der Nachrichtenoffizier, so schreibt Dr. O´Flanagan, eröffnete seine Befehlsausgabe mit einer Bemerkung, die vielen der Bombenpiloten sehr barbarisch erschien: ‚Sie sind in die Air Force eingetreten, um Deutsche zu töten, und genau das werden sie heute Nacht tun.‘ Und er fuhr fort: ‚In dieser Nacht hat das Unternehmen nur einen Zweck – die Stadt und ihre Bevölkerung zu vernichten.‘ Es gab diesmal keine der sonst üblichen Beschönigungen, das Ziel sei ein Rüstungsbetrieb.

Die Angriffe trafen Dresden völlig unvorbereitet. Sie trafen ein Dresden, seine 650.000 Einwohner, eine Kunst- und Lazarettstadt, die allein durch die anhaltenden Flüchtlingsströme mit insgesamt 1.250.000 Menschen überfüllt war, und weder über Luftschutzbunker noch Flakschutzeinrichtungen verfügte. Im Rahmen der alliierten Angriffe auf Dresden, geplant unter dem Namen ‚Clarion‘ wurden insgesamt 9.000 viermotorige Bomber, einmotorige Jäger und Jagdbomber eingesetzt.

Der erste Angriff erfolgte am 13. Februar 1945, 21.30 Uhr, und dauerte 30 Minuten. In dieser Zeit regneten 460.000 Stabbrandbomben und Phosphorkanister, 3.000 Luftminen und Sprengbomben auf die Stadt und ihre Menschen. Während für den ersten Angriff noch ‚Christbäume‘ und farbige Zielmarkierungen den Bombern die Richtung wiesen, war dies für den zweiten Angriff nicht mehr erforderlich. Das Dresdner Flammenmeer auf einer Flache von 15 Quadratkilometern machte dieses überflüssig. Am 14. Februar 1945, 0.30 Uhr, erfolgte der zweite Angriff. Er dauerte 35 Minuten und bescherte dem brennenden Dresden und seinen Menschen 280.000 Brandbomben und Phosphorkanister nebst 11.000 Sprengbomben und Luftminen. Am neu aufziehenden Tag stand eine 10 km hohe Rauchwolke über der Stadt.

Der Dokumentarfilm, der im Auftrag der Reichsregierung gedreht wurde, fiel in alliierte Hände und verschwand. Einzig die im Film festgehaltenen Leichenberge wurden benötigt, herausgeschnitten und zur Bebilderung „deutscher Verbrechen“ verwendet. Insgesamt wurden 480.000 Tote amtlich erfaßt. Darunter befanden sich:

  • 37.000 tote Kleinkinder und Säuglinge
  • 46.000 tote schulpflichtige Kinder
  • 55.000 tote Kriegsverletzte, Ärzte und Pflegepersonal
  • 12.000 tote Rettungsmannschaften von Feuerwehr, Wehrmacht, Sanitäter, Luftschutzhelfer
  • 330.000 tote Jugendliche, Frauen und Männer jeden Alters.“

(Beilage der „Kommentare zur Zeitgeschichte“, Sonderfolge 562)

Die spanischen Freiwilligen

Die sowjetische Offensive begann am Mittwoch, dem 10. Februar 1943, die sogenannte Schlacht von Krasny Bor. Sie geriet aber aufgrund der starken Verteidigung der spanischen Blauen Division (Div. Azul) und der deutschen SS-Polizeidivision schnell ins stocken

Hier kämpften etwa 5000 Spanier und Deutsche gegen eine Übermacht von 40 – 50.000 Rotarmisten.

Die Spanier waren an der Seite ihrer europäischen Brüder Schild und Schwert für Europa. In Spanien werden sie auch als die Helden von Krasny Bor bezeichnet.

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Im Gedenken an die 9.343 Toten der „Wilhelm Gustloff“

Im ehernen Gedenken an die 9.343 Toten der „Wilhelm Gustloff“

Die Wilhelm Gustloff war ein Kreuzfahrtschiff der nationalsozialistischen Arbeiterorganisation „Kraft durch Freude“ (KdF), das im Zweiten Weltkrieg als Lazarettschiff, Truppentransporter und Wohnschiff der Kriegsmarine eingesetzt wurde. „Im Gedenken an die 9.343 Toten der „Wilhelm Gustloff““ weiterlesen