Víctor Lainez! PRESENTE!

Unvergessen: Víctor Lainez – das war Mord! Inolvidable: Víctor Lainez – ¡eso fue asesinato!

#VíctorLaínez

Heute vor 3 Jahren wurde der Legionär Victor Lainez von Kommunisten ermordet weil er Hosenträger mit den Farben Spaniens trug.
Vergesst ihn niemals.
Victor Lainez
!!!PRESENTE!!!

Hoy hace 3 años, el legionario Víctor Lainez fue asesinado por un comunista por llevar con orgullo los colores de España.
Nunca lo olvides.
Victor Lainez
!!! PRESENTE !!!

Ein polizeibekannter Linksextremist attackiert im spanischen Zaragoza einen 55 jährigen mit einer Eisenstange. Wenige Tage später erliegt das Opfer seinen schweren Verletzungen. Der bei vermeintlich „rechten“ Straftaten reflexartige „Aufschrei der Anständigen“, bleibt wie immer in solchen Fällen aus.

Ein Kommentar von Maik Müller

Abgefackelte Autos, eingeschmissene Kinderzimmerfenster, Wohnungseinbrüche, Farbbomben, Rufmord, Prügelattacken. Die Liste der Einschüchterungsmethoden linksextremer Gewalttäter ist lang und vielen nationalen Aktivisten aus eigener Erfahrung bekannt. Auch Mitglieder unserer Jugendbewegung wurden in der Vergangenheit immer wieder zum Ziel feiger Übergriffe. Wie etwa während der Kommunal- und Landtagswahlkämpfe der Jahre 2013/2014, als es in Leipzig und Umland beinahe täglich zu Anschlägen auf Wohnungen, Autos aber auch Leib und Leben kam. Während die Aufklärungsquote linksextremistischer Straftaten verschwindend gering ist, nehmen die Täter billigend den Tod von Menschen in Kauf. Nur glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass es in der jüngeren Vergangenheit noch keine Todesopfer der Gewalt von Links zu verzeichnen gab. Anders als in Spanien, wo der 55jährige Víctor Láinez zum Opfer eines polizeibekannten linken Gewalttäters wurde. Das Tatmotiv: Hosenträger in den spanischen Landesfarben!

Medienberichten zufolge ereignete sich der Vorfall am vergangenen Freitagmorgen auf der Straße Antonio Agustín in der Altstadt von Zaragoza. In einer Bar pöbelten der polizeibekannte Linke, Rodrigo Lanza, und dessen Begleiter ihr späteres Opfer an und bezeichneten es als „Faschist“, weil Víctor Láinez Hosenträger mit der spanischen Flagge trug. Nach dem Vorfall verließ Láinez die Bar, woraufhin ihm die Angreifer folgten. Nach Zeugenaussagen sei es Rodrigo Lanza gewesen, welcher dem 55jährigen Láinez einen Schlag mit einer Eisenstange versetzte und ihn bewusstlos auf dem Boden liegen ließ. Mindestens einer seiner Begleiter versetzte dem Opfer daraufhin noch mehrere Tritte, bevor die Täter die Flucht ergriffen.

Noch in der Nacht des Übergriffes leitete die Polizei gegen eine linksradikale Gruppe in Zaragoza Ermittlungen ein, die am Montag zur Verhaftung Rodrigo Lanzas führten. Bereits 2008 verbüßte Lanza eine Haftstrafe wegen des Angriffes auf einen Wachmann, der infolge eines Steinwurfes gegen seinen Kopf heute querschnittsgelähmt ist. Lanzas letztes Opfer, der 55jährige Víctor Láinez, verstarb am 12. Dezember 2017 an seinen schwersten Kopfverletzungen und vier Blutgerinnseln als Folge des Übergriffes. Und wie auch damals in Leipzig, bleibt der Tod dieses Spaniers nur eine Randnotiz in der Medienlandschaft seiner Heimat.

Die Nachricht über diese schreckliche Tat lässt uns sprachlos zurück. Wie lange noch, bis auch in Deutschland die ungestrafte Hatz von Linksextremisten, Medien und Politik auf deutsche Patrioten und Nationalisten ihr erstes Todesopfer fordert?

Wir kannten uns nicht, doch wir trauern um Dich, als europäische Patrioten und Nationalisten!

Víctor Láinez – HIER!

DOMINGO MENA CAMPILLO-PRESENTE

Y de nuevo uno de los buenos murió Siempre Fieles

DOMINGO MENA CAMPILLO fue llamado al gran ejército.
Su 97 cumpleaños fue hace tres días.
DOMINGO MENA CAMPILLO sirvió en el Regimiento 263 -Div. Azul
del Coronel Vierna

Fue un héroe de España y un héroe de Europa

Nuestro compañero DOMINGO MENA CAMPILLO se incorporó a las milicias murcianas y llegó a la División Azul, que se integró en el XIV Batallón en marzo. Mientras estaba en la División Azul, fue aceptado en la 5ª Compañía del 263º Regimiento. Resultó gravemente herido en la explosión de un obús de mortero en marzo de 1943 y su mutilación fue tan grave que fue dado de alta de la división dos meses después. Mientras esto existió fue miembro de la Cofradía de la DA de Murcia.

DOMINGO MENA CAMPILLO – ¡PRESENTE!

Und wieder starb einer der Guten
Immer treu

DOMINGO MENA CAMPILLO wurde zur großen Armee abberufen.
Vor drei Tagen hatte er seinen 97. Geburtstag.
DOMINGO MENA CAMPILLO diente im Regiment 263 (Division Azul) von Oberst Vierna
Er war ein Held Spaniens und ein Held Europas

DOMINGO MENA CAMPILLO – PRESENTE!

Daniel Wretström – niemals vergessen!

An dieser Stelle sei an den schwedischen Nationalisten Daniel Wretström erinnert, der am 09.12.2000, im Alter von 17 Jahren in Salem (Schweden) von einer 15 Personen starken Gruppe von Ausländern überfallen, als Rassist bezeichnet und auf brutalste Weise totgeschlagen wurde.

Daniel Wretström: ¡nunca lo olvides!

Llegados a este punto queremos recordarles al nacionalista sueco Daniel Wretström, quien el 9 de diciembre de 2000, a la edad de 17 años en Salem (Suecia) fue agredido por un grupo de 15 extranjeros, llamado racista y brutalmente golpeado hasta la muerte.

Daniel Wretström – never forget!

At this point we would like to remind you of the Swedish nationalist Daniel Wretström, who on December 9th, 2000, at the age of 17 in Salem (Sweden) was attacked by a group of 15 foreigners, called a racist and brutally beaten to death.

Libertad para Josué Estebanez de la Hija – ¡nunca olvidado!

El soldado y nacionalista Josué Estébanez de la Hija se encontraba el 11 de noviembre de 2007, en el Metro de Madrid, en camino a una manifestación con el lema „¡Alto al racismo anti-español!“. Unos 200 antifascistas vandalizados, que luego resultaron estar armados con granadas de gas y explosiones, se dirigían a la contra-manifestación. Una parte de ellos, unas 50 personas, estaban a punto de abordar el metro en Legazpi. Aquí se encontraron con Josué Estébanez de la Hija. Cuando Josué fue rodeado por los invasores, hizo uso de su derecho de legítima defensa, ya que de lo contrario los antifascistas probablemente lo habrían transportado al hospital o incluso al cementerio.

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Freiheit für Josué Estebanez de la Hija – unvergessen!!!

al artículo español

Der Soldat und Nationalist Josué Estébanez de la Hija befand sich am 11. November 2007, in der  Madridter U-Bahn, auf dem Weg zu einer Demonstration mit dem Motto „Stoppt den anti-spanischen Rassismus!“. Etwa 200 gewalbereite Antifaschisten, welche wie sich später herausstellte, mit Gasgranaten und Schlagringen bewaffnet waren,  befanden sich auf dem Weg zur Gegendemonstration. Ein Teil von ihnen – ca. 50 Personen – waren dabei in die U-Bahn an der Haltestelle Legazpi einzusteigen. Hier trafen sie auf Josué Estébanez de la Hija. Als Josué von den Angreifern umringt war, machte er von seinem Notwehrrecht gebrauch, da ihn sonst die Antifaschisten wohl ins Krankenhaus oder sogar auf den Friedhof befördert hätten.

An dieser Stelle sei an den schwedischen Nationalisten Daniel Wretström erinnert, der im Alter von 17 Jahren in Salem (Schweden) von einer 15 Personen starken Gruppe von Ausländern überfallen, als Rassist beschimpft und auf brutalste Weise totgeschlagen wurde.

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Die unvergessenen Helden Ungarns (Ungarischer Volksaufstand 1956)

Am 23. Oktober 1956 begann der Ungarische Volksaufstand gegen die kommunistischen Besatzer und ihre Lakaien. In Budapest gingen zuerst Studenten auf die Straße. Sie forderten Freiheiten und die Unabhängigkeit Ungarns. Innerhalb kurzer Zeit wurde aus den studentischen Protesten ein Volksaufstand, dem sich Ungarn aus allen Volksschichten, auch Polizei und Armee, anschlossen. Die Ungarische Fahne mit dem herausgeschnittenem Sowjetsymbolen wurde zum Zeichen der ungarischen Freiheitskämpfer. Die kommunistische Regierung ließ am Abend in die unaufhaltsam wachsende Menge schießen. Dies führte zum bewaffneten Kampf gegen die Rote Diktatur. Auch nach der Niederschlagung der Revolution durch die sowjetische Rote Armee, gab es noch über Wochen hinweg den bewaffneten Widerstand durch ungarische Zivilisten.


„Avanti ragazzi di Buda“ wurde nicht zur Hymne des ungarischen Freiheitskampfes gegen den Kommunismus, das Lied wurde, damit es niemals in Vergessenheit gerät, auch zur Hymne der „Irriducibile“ die es immer wieder in der „Curva Nord“ des Stadio Olimpico anstimmen.

Text ins Deutsche überetzt:

Stürm‘, vorwärts, du Jugend von Buda
Du Jugend von Pest, brich hervor!
Studenten, Bauern, und Arbeiter, nie
steigt die Sonne im Osten empor

Wir wachten über hundert lange Tage
und träumten hundert Nächte lang vom Sieg
Als Ungarns erwachende Jugend
dem sterbenden Oktober entstieg

Du nahmst Dein Sturmgewehr mit auf die Straße
wir trafen uns, ich wartete auf Dich
Versteckt unter meinen Schulbüchern
Wartet eine Pistole auf mich

Sechs glorreiche Tage und sechs Nächte
wie stürmten wir uns frei von Sieg zu Sieg!
Der siebte Tag stieg auf, und mit ihm kamen
die russischen Panzer und der Krieg

Die Panzer brachen alle uns’re Knochen
Doch niemand half, die Welt blieb nur kurz steh’n
um abseits der blutigen Straße
in den Abgrund uns’rer Gräber zu seh’n

Sag‘ meiner Mutter nicht, dass ich heut‘ sterbe
sag‘ nicht: Dieser Tag wird sein letzter sein
Mein Mädchen, sag‘: Er ging in die Berge
Im Frühling kommt Dein Sohn wieder heim

Kameraden, wir sind allesamt verloren,
Die Revolution ist mit uns verbrannt
Bald werden sie uns fesseln, und uns holen
Und stellen Ungarns Jugend an die Wand

Kameraden, wir steh’n stumm vor den Gewehren
des Schießkommandos, als der Erste fällt
Mit ihm fällt der Kampf für uns’re Freiheit
Mit dem zweiten stirbt die Ehre dieser Welt

Uns’re Brüder werden uns’re Waffen tragen
Wir treten still in ihre Reihen ein
Wir marschieren zum Takt uns’rer Lieder
Und kehren aus den Bergen wieder heim

Stürmt, vorwärts, ihr Toten von Buda
Ihr Toten von Pest, brecht hervor!
Studenten, Bauern, und Arbeiter, nie
steigt die Sonne im Osten empor

Horst Mahler – Information für die Öffentlichkeit

Nach Vollverbüßung einer Gesamtstrafe für Meinungsäußerungen von 10 Jahren und 2 Monaten beantragt die Staatsanwaltschaft München II, durch den Staatsanwalt als Gruppenleiter, Steinweg, die Anordnung von F ü h r u n g s a u f s i c h t für die Dauer von 5 Jahren, die am Tage der Entlassung Horst Mahler´s aus der Gefangenschaft am 27. Oktober 2020 wirksam werden soll, unter anderem mit folgenden Anordnungen:

„ (…)
dem Verurteilten gemäß § 68 b Abs. 1 StGB folgende strafbewehrten Weisungen zu erteilen:


(…)
3.
dem Verurteilten wird die Veröffentlichung von Text- und Sprachbeiträgen im Internet oder in sonstigen Medien verboten, es sei denn, er zeigt dem Landeskriminalamt Brandenburg, Abteilung Zentraler Staatsschutz, (Adresse), eine solche geplante Veröffentlichung spätestens 1 Woche vor deren Erscheinung an und macht ein Exemplar davon dem Landeskriminalamt Brandenburg unter genauer Benennung des Erscheinungsortes in Textform oder als Datei zugänglich (§ 68 b Abs. 1 Satz 1 Nummer 4 StGB);


4.
dem Verurteilten wird die Veröffentlichung von Text- und Sprachbeiträgen auf der Internetseite www.wir-sind-horst.de verboten (§ 68b Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 StGB)


Ziel der Weisung ist, den Verurteilten an der Verbreitung von Texten zu hindern, die den Tatbestand strafbarer Äußerungsdelikte erfüllen.

Die Weisung unter Ziff. 3. bewirkt, daß Veröffentlichungen des Verurteilten unmittelbar den Sicherheits- und Strafverfolgungsbehörden bekannt werden. Es liegt nahe, daß der Verurteilte unter diesen Umständen weniger gefährdet ist, sich zur Begehung solcher Äußerungsdelikte hinreißen zu lassen. Die Weisung unter Ziff. 4. hat den Hintergrund, daß der Verurteilte auf der bezeichneten Internetseite in der Vergangenheit zahlreiche Texte veröffentlicht hat, die dem Tatbestand des § 130 StGB unterfallen und deshalb unter Gleichgesinnten bereits bekannt ist. Es ist zu erwarten, daß der Verurteilte die Seite auch zukünftig als Veröffentlichungsplattform nutzen wird. Dies wird durch das auf diese Seite beschränkte Veröffentlichungsverbot unterbunden.

Die Weisungen sind zur Erreichung dieses Zieles auch erforderlich.Der Verurteilte hat sich durch die verhängten Strafen nicht beeindrucken lassen und seine bisherigen Einstellungen und Verhaltensweisen beibehalten. Dies begründet die konkrete Gefahr, daß der Verurteilte ohne die beantragten Weisungen wieder in vergleichbarer Weise wie vor der Verurteilung – nach wie vor von ihm befürwortetes – antisemitisches Gedankengut verbreiten wird.”

Quelle: https://www.artikel5.info/blog/horst-mahler-information-fuer-die-oeffentlichkeit/

Siempre Fieles Diabolik

Fabrizio Piscitelli (Diabolik) nunca te olvidaremos. Eres irriducibili. Siempre Fieles

#UltrasSur#Irriducibili

1964 – 08.08.2019

Migranten wollten in Suhl aus Quarantäne ausbrechen

Laut einer Pressekonferenz der Suhler Polizei , wollten am 16.03.2020, ca. 30 Migranten mit sogenannten „IS-Fahnen“ die Erstaufnahmeeinrichtung trotz bestehender Quarantäne, unter Anwendung von Gewalt und Androhung von Brandlegung, verlassen. Hierbei wurden von den Rädelsführern Kinder in die erste Reihe vorgeschickt um emotionale Bilder für die gleichgeschaltete Systempresse zu ermöglich. Die eingesetzte Polizei konnte die Täter daran hindern sich aus der, wegen der Covid19-Quarantäne abgeriegelten Einrichtung, zu entfernen.

Unvergessen: Víctor Lainez – das war Mord! inolvidable: Víctor Lainez – ¡eso fue asesinato!

Heute vor 2 Jahren wurde der Legionär Victor Lainez von einem Kommunisten ermordet weil er stolz die Farben Spaniens trug.
Vergesst ihn niemals.
Victor Lainez
!!!PRESENTE!!!

Hoy hace 2 años, el legionario Víctor Lainez fue asesinado por un comunista por llevar con orgullo los colores de España.
Nunca lo olvides.
Victor Lainez
!!! PRESENTE !!!

#VíctorLaínez